Opel, Handy, Display Zoom

Apps im Auto: Integriert statt nur verbunden

Apps auf dem Handy erleichtern das Leben. Auch im Auto bieten die Mini-Programme Vorzüge, die sich die Autoindustrie zunutze macht. Die Kunden dürften davon profitieren.

Neue Infotainment-Verknüpfungen im Auto sind nicht nur für Autofahrer nützlich. Auch für die meisten Autohersteller aus Europa und Nordamerika bringen Smartphone-Lösungen mit eigenen Apps Vorteile. Laut einer Untersuchung von Frost & Sullivan forschen derzeit viele Hersteller an Infotainmentsystemen, bei dem das Smartphone das Kernstück ist.

Der Vorteil: Der Autofahrer steuert mit seinem gewohnten Handy oder Smartphone Musik und Navigation und muss sich nicht mehr lange auf ein anderes System einstellen. Außerdem ist der Wechsel zu einem neuen Handy nach nur wenigen Jahren problemlos und vor allem kostengünstiger, als ein integriertes Navi zu tauschen. Für die Autohersteller bietet die Schnittstelle mehr Spielraum, ständige Aktualität bei der Elektronik und ein zusätzliches Geschäftsmodell für besondere Apps wie Reifendruckkontrolle, Diagnose und Werkstattservice, die sie separat anbieten können.

Schon heute bieten einige Hersteller solche Lösungen an. Beim neuen Kleinstwagen Opel Adam kann das Smartphone mit dem Monitor verbunden werden, um sich dort die Karte für das Navi anzeigen zu lassen. Ebenso ist die Kopplung von MP3-Player und Handy zum Radio möglich. Audi setzt beim A3 ebenso auf die Integration der smarten Telephone und ihrer multimedialen Möglichkeiten  wie Mercedes bei der neuen A-Klasse.

Autor

Foto

Spotpress

Datum

14. November 2012
5 4 3 2 1 0 5 0
Kommentare
Kostenloser Newsletter
Newsletter Small

+++ Alle Tests +++
+++ Alle News +++

Und immer bequem und kostenlos per E-Mail.

  • Alle Bereiche
  • Branche
  • Auto
  • Management
  • ecoFleet
  • Recht/Steuer
  • Service
  • Firmenauto des Jahres