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Autowäsche: Wienern trotz Matschwetter

Der Firmenwagen braucht Pflege, auch im Winter. Denn die Autowäsche trägt zum Werterhalt bei.

Spätestens bei der Rückgabe des Leasingwagens schlägt die Stunde der Wahrheit. Denn nur mit einem gepflegten Auto kommt man um eine Strafzahlung herum. Doch die aggressive Mischung aus Streusalz, Split, Schmutz, die sich im Winter auf der Straße bildet, greift den Lack an.

Deshalb empfiehlt es sich, auch in der kalten Jahreszeit das Auto regelmäßig zu waschen, selbst wenn es nach wenigen Kilometern wieder dreckig ist.

Die Reinigung schont nicht nur den Lack: Besonders bei Tauwetter wird das restliche Salz auf den Straßen hochgeschleudert und kann so tief in die Ritzen und Hohlräume der Karosserie eindringen. Am besten bucht man in der Waschstraße Vollwäsche mit Unterbodenreinigung, um auch dort die Karosserie salzfrei zu bekommen

Gummidichtungen an Scheiben und Türen sowie Kunststoffteile werden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Gegen Versprödung helfen Pflegemittel aus dem Fachhandel. Damit Dichtungen beim nächsten Temperatursturz nicht festfrieren, ist es außerdem ratsam, sie mit Hirschtalg, Vaseline oder einem Spezialmittel einzufetten. Um die Scheibe auch beim Fahren später regelmäßig klar zu halten, sollte das Wischwasser kontrolliert und gegebenenfalls mit einem Reinigungs-und Frostschutzzusatz versehen werden.

Autor

Foto

Thomas Küppers

Datum

28. Januar 2016
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