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BMW bei Firmenauto des Jahres 2014: Elektroschub aus München

Fuhrparkleiter haben bei Firmenauto des Jahres in Rust die Möglichkeit BMWs Elektroflitzer i3 zu testen. Den neuen Mini haben die Münchner ebenfalls dabei.

Mit solch einem Erfolg hat wohl selbst BMW nicht gerechnet: 11.000 Vorbestellungen für den i3 gingen schon bei den Münchnern ein. In Rust stellt der Hersteller Fuhrparkmanagern das neue Elektroauto vor. Bei Firmenauto des Jahres (7. bis 9. April) können die Flottenexperten rund um den Europa Park die Fahreigenschaften des Stromers testen. Schon der Blick ins Datenblatt verspricht viel: In 3,7 Sekunden flitzt der Kleinwagen auf Tempo 60, nach 7,2 Sekunden knackt er die 100-km/h-Marke. Auf der Autobahn packt der i3 allerdings nicht mehr als 150 Sachen. Die Reichweite des i3 beträgt rund 200 Kilometer. An einer Schnell-Ladesäule sind die Akkus nach einer halben Stunde wieder bis zu 80 Prozent befüllt.

Noch mehr Fahrspaß bietet wohl nur der neu aufgelegte Mini. Seit März steht die zweite Generation bei den Händlern. Mit 3,85 Metern hat er zehn Zentimeter in der Länge zugelegt, das Kofferraumvolumen wuchs um 51 auf 211 Liter. Zur Markteinführung gibt es zunächst drei Motoren: zwei Benziner (136 und 192 PS) sowie einen Diesel (116 PS).
Ebenfalls in Rust mit dabei: Der 3er GT, der X5 und der 5er Touring.

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BMW

Datum

21. März 2014
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