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Carsharing: Zehn Elektro-Smart für RUHRAUTOe

Smart hat zehn neue fortwo electric drive an das Projekt RUHRAUTOe übergeben. Damit wächst die Flotte auf 37 Fahrzeuge.

Smart-Chefin Annette Winkler und Jürgen Tauscher, Vorstandsvorsitzender von LUEG haben zehn neue Elektro-Smarts an das Projekt RUHRAUTOe übergeben. Bisher besteht die Flotte laut einer Mitteilung des Projekts hauptsächlich aus Opel Ampera. An insgesamt 21 Mietstationen stellt RUHRAUTOe seinen Kunden die Fahrzeuge zur Verfügung. "Mit den smart ed erwarten wir zusätzliche Nutzer unseres Carsharing Systems RUHRAUTOe", sagt Prof. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen, Initiator des Projekts.

Im Vergleich kosten die Smart-Stromer mit 4,90 Euro pro Stunde über zwei Euro weniger als die Opel Ampera. Der günstigere Preis soll neue Nutzerschichten anziehen. Jeder könne demnach entscheiden, ob er den etwas teureren Ampera ohne Reichweitenbeschränkung nutzt, oder den günstigeren Smart, der 140 Kilometer weit mit einer Batterieladung fährt. Die Daten will die Uni auswerten und so herausfinden, wie sich das Fahrverhalten der beiden Nutzergruppen Smart und Ampera voneinander unterscheidet.

Ladezustand abrufbar

Angst, ein leeres Fahrzeug zu bekommen müsse indes niemand haben. "Dem Nutzer wird die Zeit angezeigt, zu der er ein vollgeladenes Fahrzeug übernehmen kann", sagt Andreas Allebrod, Geschäftsführer von Drive CarSharing. Wer nur eine kurze Fahrt plane, könne auf diese Karenzzeit aber auch verzichten und sofort starten.

RUHRAUTOe ist ein Projekt der Universität Duisburg-Essen, des Verkehrsverbunds RheinRuhr, Vitawest Wohnen und Drive-CarSharing. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr gefördert.

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RUHRAUTOe

Datum

14. Mai 2013
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