Firmenauto: Fiat schickt den Punto Evo ins Rennen

Der Fiat Punto Evo steht in den Startlöchern. Präsentieren will Fiat den Nachfolger des Fiat Grande Punto eigenen Angaben zufolge auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Punkten soll der Neue in den Bereichen Umweltschutz, Sicherheit und Komfort.

So entsprechen etwa alle Motorvarianten Euro 5. Highlight bei den Benzinern ist nach Angaben von Fiat etwa ein 1,4-Liter-Vierzylinder mit Multi-Air-Technologie. Das Aggregat verbraucht laut Fiat im Vergleich zu einem herkömmlichen Triebwerk bis zu zehn Prozent weniger Benzin. Auch der CO2-Wert sinke um denselben Wert. Die Multi-Air-Technologie steigere auf der anderen Seite die Leistung des Motors um zehn Prozent, das Drehmoment um 15 Prozent.

Optimiert hat Fiat eigenen Angaben zufolge auch die Multijet-Direkteinspritzung für Turbodiesel-Triebwerke. Erstmals kommt beim Fiat Punto Evo die zweite Generation des Multijet-Systems in einem 1,3-Liter-Vierzylinder zum Einsatz. Verbrauch und CO2-Emission könnten somit um etwa zwei Prozent reduziert werden. Vibration und Drehmoment konnte laut Fiat verbessert werden. Ab Anfang 2010 steht laut Fiat auch ein bivalentes Triebwerk bereit. Es lässt sich wahlweise mit Benzin oder Erdgas betreiben. Die Treibstoffkosten sollen laut Fiat auf die Hälfte schrumpfen.

Der CO2-Ausstoß liegt bei 115 g/km. Sicherheit

Zum Thema Sicherheit bietet der Fiat Punto Evo neben sieben Airbags auch das Antiblockiersystem (ABS), die elektronische Stabilitätskontrolle (ESP), die elektronische Bremskraftverteilung (EBD) sowie eine Berganfahrhilfe (Hill Holder) an. DesignHand angelegt hat Fiat auch im Innenraum und an der Karosserie. Im Inneren spendierte Fiat dem Punto Evo modernisierte Instrumententräger, Instrumente und neue Sitze. Hinzu gekommen sind zusätzliche Ablageflächen. Sein Äußeres kennzeichnen laut Fiat eine markant herausgearbeitete Front und ein neu gestaltetes Heck. Die Gesamtlänge des neuen Modells wuchs auf 4,06 Meter.

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Susanne Spotz

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