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E-Mobilität: Dienstrad statt Dienstwagen

Steuerlich ist Dienstfahrrad neuerdings gleich Dienstwagen. Das kommt vor allem in den Großstädten gut an – vor allem auch beim Arbeitnehmer.

Kein Angestellter muss mehr neidisch auf den Firmen-Daimler des Managers schielen. Die Zahl der Dienstfahrräder nimmt zu, insbesondere, seitdem sie steuerlich den Dienstwagen gleichgestellt sind.

Mit dem Dienstfahrrad zum Kundentermin - was im ersten Augenblick albern klingen mag, könnte ein Zukunftskonzept sein. Umweltfreundlich, günstig und gesund - vor allem in den deutschen Großstädten erkennen immer mehr Arbeitgeber die Vorteile des Fahrradfahrens und spendieren ihren Angestellten ein Dienstrad. So verzeichnet der Fahrrad-Leasing-Pionier LeaseRad eine steigende Nachfrage, insbesondere seitdem die Räder den Dienstwagen seit Ende 2012 gleichgestellt sind. Im Ruhrgebiet sowie in Stuttgart, Köln, Frankfurt, Berlin, München – also überall, wo dichter Verkehr herrscht, ist das Fahrrad besonders gefragt.

Vor allem Pedelecs und E-Bikes bieten sich an, denn auf ihnen kommt man auch im Anzug kaum ins Schwitzen. Ebenso wie bei den Dienstwagen kann der Arbeitgeber die Fahrräder leasen. Verschiedene Anbieter wie LeaseRad aus Freiburg oder das gerade neu gegründete Leasing eBike aus Bremen erleichtern die Abwicklung. Der Arbeitnehmer kann das Rad zudem auch privat fahren und mit einem Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern.

Autor

Foto

Mercedes

Datum

26. April 2013
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