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Diesel-Rückruf: Auf keinen Fall ignorieren

Die Teilnahme am Diesel-Rückruf bei VW ist nicht freiwillig. Das hat das KBA nun noch einmal betont.

Mancher Flottenmanager könnte auf die Idee kommen, den Rückruf seiner VW-Modelle zu ignorieren. Weil die Firmenwagen bald verkauft werden oder die Leasingverträge demnächst auslaufen. Doch das ist keine gute Idee. Wer sich weigert, an der Nachrüstung teilzunehmen, muss den Entzug der Zulassung befürchten, wie der Justiziar des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA), Frank Liebhart, nun vor dem Bundestag betont hat.

Die Zulassungsbehörden der Länder können demnach nach eigenem Ermessen über die Einleitung von Stilllegungsverfahren entscheiden. Der Halter würde zuvor jedoch erneut zur Beseitigung des Mangels aufgefordert. Von der Rückrufaktion sind in Deutschland rund 2,6 Millionen Fahrzeuge betroffen.

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VW

Datum

28. November 2016
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