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Elektro-Großversuch: 300 Elektroautos im Firmeneinsatz

In einem Großversuch mit 300 Elektroautos wollen BMW, Alphabet und die Uni Duisburg-Essen untersuchen, wie Fuhrparks von Stromern profitieren können.

Um den Treibstoffverbrauch im Fuhrpark zu senken, greifen viele Flottenchefs auf Neuwagen mit entsprechend optimierten Verbrennungsmotoren zurück. Laut Universität Duisburg-Essen herrscht beim Thema Elektrofahrzeuge noch eine große Unsicherheit und Zurückhaltung. Deshalb untersuchen BMW, der Fuhrparkdienstleister Alphabet und das CAR-Institut der Uni Duisburg-Essen, wie Unternehmen zu einem ökonomisch und ökologisch optimalen Mix zwischen konventionellen Antrieben, Plug-in-Hybriden und batterieelektrischen Fahrzeugen in ihren Fuhrparks kommen können.

Die Grundlage für diese Erhebung soll ein Großversuch mit 300 Elektroautos schaffen, der über 36 Monate angelegt ist. "Die Elektromobilität kann nur dann Erfolg haben, wenn sich die verschiedenen elektrischen Antriebskonzepte - Range-Extender, Plug-in-Hybride und batterieelektrische Fahrzeuge - ökonomisch in Fuhrparks einbinden lassen", sagt CAR-Direktor Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer. Der Großversuch, so die Universität, sei Teil des Verbundprojekts PREMIUM (Plug-in, Range-Extender und Elektrofahrzeuge unter realen Mobilitätsumständen: Infrastruktur, Umweltbedingungen und Marktakzeptanz), das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit knapp 4,8 Millionen Euro gefördert wird.

Interessierte Unternehmen können sich bei Alphabet über die Teilnahmebedingungen informieren. Ihr Ansprechpartner ist Sebastian Scholz - Telefon: 089 99 822-231 oder per Email sebastian.se.scholz@alphabet.de.

Autor

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Toyota

Datum

7. März 2014
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