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Firmenauto: 2,5 Milliarden Euro mehr für die Straße

Der Autoclub Europa (ACE) plädiert nach Angaben des Informationsdienstes Presseportal für mehr Investitionen in Straßen, Schienen und umweltfreundliche Mobilität. Allein für den Erhalt der Bundesfernstraßen sind nach Ansicht von Verbandspräsident Wolfgang Rose mindestens 2,5 Milliarden Euro mehr pro Jahr erforderlich. Werde jetzt nicht investiert, müsse später ein Vielfaches für die Sanierung der maroden Verkehrswege ausgegeben werden. Die Finanzierung dieser Maßnahmen dürfe jedoch nicht zu Lasten der Autofahrer gehen. Statt über Steuerentlastungen für Spitzenverdiener nachzudenken, sollte die schwarz-gelbe Koalition das Geld lieber für nachhaltige Verkehrskonzepte ausgeben, so Rose. Besonders die Pkw-Maut lehnt der ACE nach eigenen Angaben ab. Vorstellbar wäre sie für den ACE nur dann, wenn die Mehrbelastung für den inländischen Autofahrer zum Beispiel über eine reduzierte Kfz- oder Mineralölsteuer wieder aufgefangen wird. Unverzichtbar sei außerdem, dass die einnahmen aus einer Pkw-Maut, ebenso wie die aus der Lkw-Maut, zweckgebunden für die Sanierung und den Ausbau der Straßen, Schienen und der Binnenschifffahrtswege eingesetzt werden.

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Bild: Rathmann

Datum

6. Oktober 2009
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