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Firmenauto: Ab an die Börse

Die Wiener Autobank geht an die Börse. Mit dem Emissionserlös will die Autobank ihre Eigenkapital erhöhen. Damit soll die Basis für eine deutliche Erhöhung unseres direkten Finanzierungsvolumens von Autohandelshäusern und Kfz-Leasing und -Finanzierungen im Endkundengeschäft. Derzeit arbeitet die Autobank mit 106 markengebundenen und freien Autohandelsunternehmen in Österreich und Deutschland zusammen. Insgesamt betreut die Autobank in Österreich derzeit 11.200 Finanzierungs- und Leasingkunden sowie über die deutsche Tochter LeaseTrend weitere 6.600 Leasingnehmer. Ziel ist es, mittelfristig die Zahl der Handelspartner auf 250 und die der Leasing- und Finanzierungskunden auf 30.000 auszubauen. Über die Kapitalerhöhung will die Autobank etwa fünf Mio. frisches Geld in die Kasse holen, um künftig verschärften Auflagen zur Kernkapitalquote der Banken zu entsprechen. In Österreich gehört die Autobank zu den größeren Anbietern. Dieses Geschäftsmodell will Fischer jetzt auch auf Deutschland übertragen, einem zehn mal so großem Markt. Die Bank hat die beiden Säulen Finanzierung von Fahrzeugen bei Händlern und Autoleasing sowie das Sparer-Einlagengeschäft. Fischer sieht gute Chancen, binnen zwei bis vier Jahren die Kundenzahl im Autohandel von gut 100 auf 250 zu steigern und im Leasing auf 30.000 zu verdreifachen.

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Foto: Torsten Zimmermann/WWW.TOZIGRAFIE.DE

Datum

2. Dezember 2010
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