Kfz-Steuer muss CO2-basiert sein. Zoom

Firmenauto: ACE fordert CO2-basierte Steuer

Der Auto Club Europa (ACE) begrüßt die Überlegungen der Bundesregierung, Neuwagenkäufern finanzielle Anreize für die Anschaffung Energie sparender Fahrzeuge zu geben. Der ACE geht noch einen Schritt weiter und fordert in einer Mitteilung eine CO2-basierte Kraftfahrzeugsteuer und nicht eine Steuer, die sich an der Hubraumgröße orientiert. "Wir wollen keinen Nachlass für Kolosse auf Rädern, sondern eine Förderung von Neuwagen für Otto-Normalverbraucher", sagt Wolfgang Rose, Vorsitzender des ACE, dazu. Außerdem müsse endlich der neue Klimapass eingeführt werden. Er diene nach Ansicht des Clubs dem Konsumenten als bessere Orientierung in punkto Energieeffizienz. "Die starken Autos sind schick in Form, doch schwach im Verbrauch", sagt  Rose. Deshalb appelliert der ACE-Chef an die Regierung ebenso rasch zu handeln, wie bei der Bewältigung der Finanzkrise. Allerdings warnt Rose vor einer dirketen Subventionierung der Autoindustrie wie dies in den USA vorgesehen sei. Die Politik in Deutschland und Europa habe bereits durch Kompromisse weitreichende Vorleistungen auf dem Gebiet der CO2-Normen gegenüber der Industrie erbracht.

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Bild: Auspuff

Datum

20. Oktober 2008
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