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Firmenauto: Elektroautos auch ohne Subventionen

Elektroautos werden nach Einschätzung von Better Place-Chef Shai Agassi schon in wenigen Jahren günstiger angeboten als benzingetriebene Fahrzeuge. Das berichtet unser Schwesterportal auto-motor-und-sport.de. Zudem seien staatliche Hilfen zur Einführung von Elektroautos nur für eine kurze Übergangsphase notwendig. Mit Renault, so Agassi, habe man bereits die Abnahme von 100.000 Elektrofahrzeugen vereinbart. Die Preise seihen zwar noch nicht festgelegt, aber das Elektroauto werde ungefähr 3.000 bis 5.000 Euro billiger sein als die Variante mit Benzinmotor. Den Preisvorteil will Agassi über eine Flatrate für die Batterie, die bei Better Place geleast werden muss, ermöglichen. Auto-motor-und-sport.de sagte er: „Die Batterie gehört uns. Wenn man 30.000 Kilometer im Jahr fährt, dann sind das pro Monat rund 250 Euro Benzinkosten. So viel wird der Kunde bei uns auch bezahlen. Und wenn er unbegrenzt fahren will, dann bezahlt er 340 oder 350 Euro im Monat.“ Better Place könne diese Tarife durch die Subventionen und Hilfen der einzelnen Länder – etwa in Frankreich, Holland oder Deutschland – finanzieren. Der ehemalige SAP-Manager glaubt allerdings, dass die Hilfen nur für eine kurze Übergangszeit notwendig seien, bis Elektroautos in größeren Stückzahlen gebaut werden. Agassis Unternehmen will die 100.000 Elektro-Renaults in Israel und Dänemark bis spätestens 2016 ausliefern. Die ersten Fahrzeuge sollen 2011 in Israel fahren.

Foto

Bild: Project Better Place

Datum

25. September 2009
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