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Firmenauto: Extravagant: die Mercedes E-Klasse

Der Hinweis kommt dezent, aber unübersehbar: Im Display des Tachometers leuchtet eine kleine Kaffeetasse auf. "Jetzt aber rechts ran und Pause machen", empfiehlt der aufmerksame Attention Assist. Tatsächlich: Hat da nicht in der letzen Zeit immer wieder sanft das Lenkrad vibriert, untrügliches Zeichen für einen schludrigen Fahrstil, bei dem das Auto aus der Spur läuft? Keine Frage, die E-Klasse sorgt sich um ihre Fahrer und denkt für sie mit: Geschwindigkeitslimits werden im Tacho eingeblendet, ein rotes Dreieck leuchtet auf, wenn der Fahrer dem Vordermann auf die Pelle rückt. Im Notfall geht das Auto sogar von selbst in die Eisen, um das Schlimmste zu verhindern. Pre-Safe-Bremse, Spurhalte- und Totwinkel-Assisten, Distronic Plus - die Liste der technsichen Helfer liest sich wie das Inhaltsverzeichnis eines Technik-Lexikons. Mit dem Internetzugang wird das Auto sogar zum rollenden Hotspot. Mehr zur neuen E-Klasse von Merceces-Benz lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von FIRMENAUTO 12. Hierkönnen Sie das Fachblatt bestellen.  

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Datum

19. November 2009
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