Firmenauto: Firmenauto des Jahres entdeckt Fulda

„Firmenauto des Jahres“ findet dieses Jahr in Fulda statt. Sozusagen im Herzen Deutschlands, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die hessische 65.000-Einwohner-Stadt liegt nicht nur sehr zentral, sie ist auch das geistige Zentrum der Katholiken. Von Bischöfen und Bistümern Hier, in der Krypta des Doms, liegt der heilige Bonifatius begraben, der Apostel der Deutschen und eine der wichtigsten Persönlichkeiten der katholischen Kirche in Deutschland. Nachdem er im 8. Jahrhundert Thüringen missioniert, etliche Bistümer gegründet und Bischöfe eingesetzt hatte, ließ er in Fulda ein Kloster gründen und bestimmte Fulda als seine Grabstätte. Seine Gebeine ruhen in einem reich verzierten Grab, über dem ein Marmorrelief den Märtyrertod Bonifatius’ zeigt: Am 5. Juni 754 wurde er heimtückisch von friesischen Heiden erdolcht. Heute ist die Krypta, die Papst Johannes Paul II als „Heiligtum der deutschen Nation“ bezeichnete, ein wichtiges Pilgerziel und die Stadt ein Schatzkästchen barocker Architektur. Schloss, Dom und barocke Palais Nehmen Sie sich die Zeit und besuchen Sie Stadtschloss, Dom und die vielen barocken Palais in der Innenstadt. Sie sind in wenigen Gehminuten vom Tagungshotel Esperanto aus erreichbar und zeugen von Fuldas Blütezeit als Residenzstadt, die auf die unrühmliche Rolle der Stadt im späten Mittelalter folgte. Damals, Anfang des 17. Jahrhunderts, war Fulda neben Bamberg eines der Zentren der Hexenverfolgung. In nur drei Jahren ließ Zentgraf Balthasar 270 angebliche Hexen und Hexenmeister foltern und hinrichten, um anschließend ihr Vermögen einzukassieren – und alles im Namen des Glaubens. Das Kreuz bestimmt auch heute noch das Leben in der Stadt. Wohin man geht, eine Kirche oder ein Kloster ist nicht weit, von denen neben dem barocken Dom vor allem die Michaelskirche aus dem frühen 9. Jahrhundert einen Besuch wert ist. Mit ihrer noch aus der karolingischen Zeit stammenden Krypta zählt sie zu den bedeutendsten mittelalterlichen Sakralbauten Deutschlands. Besuchen Sie dazu auch unsere Bildergalerie. "Weck, Woarscht on Wie" Wer sich nach so viel Kunst und Kultur erholen will, dem sei eine Rast in einer der vielen gemütlichen Cafés oder historischen Gaststätten im Zentrum Fuldas empfohlen. Dort wird traditionell „Weck, Woarscht on Wie“ (Brot, Wurst und Wein) oder „Zwibbelsploatz“ (Zwiebelkuchen) serviert. Alternativ lohnt sich ein Abstecher in einer der Parks. Auf einer Bank unter alten Bäumen, auf einer Wiese neben einem der vielen Springbrunnen, lässt es sich trefflich von den Strapazen der Testfahrten erholen und zur inneren Ruhe kommen.

Datum

7. Juli 2009
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