Volvo wird chinesisch Zoom

Firmenauto: Ford verkauft Volvo an Chinesen

Der US-Autobauer Ford steht einem Pressebericht zufolge kurz vor dem Verkauf von Volvo an den chinesischen Autokonzern Geely. Bereits am kommenden Sonntag könnte der Verkauf über die Bühne gehen, berichtet die Financial Times und beruft sich auf drei mit der Transaktion vertraute Personen. Die Chinesen wollen demnach 1,8 Milliarden US-Dollar zahlen und weitere 750 Millionen Dollar an Betriebskapital für die schwedische Marke aufbringen. Ford wollte der Zeitung dazu keine Stellungnahme abgeben. Der US-Autobauer hatte die schwedische Marke mit einer Jahresproduktion von gut 300.000 Personenwagen im Gefolge der Finanzkrise zum Verkauf gestellt. Geely, Chinas größter privater Autohersteller, will die Produktion verdoppeln und dafür unter anderem eine neue Fabrik vor den Toren Pekings bauen. 2011 soll Volvo wieder schwarze Zahlen schreiben. Der Nutzfahrzeugkonzern Volvo wird völlig unabhängig betrieben und hat auch nicht zu Ford gehört.

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Bild: Volvo

Datum

23. März 2010
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