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Firmenauto: GE Capital und Caritasverband treffen grünen Nerv

Kleinere Modelle, weniger Verbrauch und Schonung der Umwelt: Dank des innovativen Fuhrpark-Managements von ASL Fleet Services wurde der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. mit einer Urkunde beim GreenFleet-Awards ausgezeichnet. „Nicht nur fordern, sondern fördern“ lautet das Motto des GreenFleet-Awards. Dies bedeutet: Statt Unternehmen lediglich darauf hinzuweisen, ihre Fahrzeugflotte auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, zeichnete die TÜV SÜD-Tochter FleetCompany GmbH besonders vorbildliche Unternehmen vor wenigen Tagen bereits zum vierten Mal mit dem GreenFleet-Award aus. Nicht von ungefähr sprach die Jury mit einer Urkunde auch dem Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. ihre besondere Anerkennung aus. Denn dank des innovativen Mobilitätskonzepts des Flottenmanagers ASL Fleet Services, einem Unternehmensbereich von GE Capital Deutschland, erzielte der süddeutsche Caritasverband im vergangenen Jahr beachtliche CO2-Einsparungen. Insgesamt konnte der durchschnittliche CO2-Wert je Fahrzeug von Ende 2008 bis zum Dezember 2009 um 15,7 g/km reduziert werden. Zwischen Ende 2008 bis zum Juni 2010 schrumpfte dieser Wert gar um 19,5 g/km. Dies entspricht einer Reduktion um 14,1 Prozent. Hochgerechnet auf die gesamte Fahrzeugflotte bedeutet dies, dass seit Dezember 2008 jährlich 184.892 Kilogramm weniger CO2 ausgestoßen wurden. „Wir freuen uns sehr, dass einer unserer Kunden dank unseres innovativen Flottenmanagements eine Urkunde beim GreenFleet-Award erhalten hat – und sehen dies auch als Bestätigung, dass wir mit unserem Engagement einen wichtigen Umweltbeitrag leisten“, so Vertriebsleiter Ludger Reffgen aus der Geschäftsführung von ASL Fleet Services. Der Erfolg der CO2-Reduktion begründet sich dabei vor allem auf den Austausch zahlreicher Opel Agila durch den Toyota Aygo Cool. Welche Erfolge mit diesen Fahrzeugwechseln einhergehen, hatte der Caritasverband dank des CO2 Footprint von ASL Fleet Services stets im Blick. Dieses Tool liefert detaillierte Informationen darüber, wie sich die CO2-Emission der gesamten Fahrzeugflotte im Laufe der Zeit verändert hat. Gut möglich, dass der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. beim GreenFleet-Award 2011 ganz oben auf dem Treppchen steht. Denn von Januar 2010 bis Dezember 2011 steht der Austausch weiterer 130 Fahrzeuge an. Bei einer Flotte von insgesamt 130 PKWs und einer durchschnittlichen jährlichen km-Leistung von 17 000 sind weitere Co2-Einsparungen somit programmiert – und zwar in einer Größenordnung von jährlich insgesamt 72,9 Tonnen. Zu den glücklichen Gewinnern unter den mehr als 30 Anwärtern zählten in diesem Jahr die Deutsche Post DHL, IKEA Deutschland GmbH und die Paul Hartmann AG. Ausschlagend war für die unabhängige Experten-Jury nicht nur wie viel CO2 ein Unternehmen innerhalb eines Jahres einspart hat, sondern auch welches Potenzial das jeweilige Projekt hat, ob es auch auf andere Unternehmen übertragbar ist – und wie innovativ der eingereichte Vorschlag war.

Foto

Foto: Torsten Zimmermann/WWW.TOZIGRAFIE.DE

Datum

3. November 2010
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