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Firmenauto: Haftungsfreistellung spart 20 Prozent

Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet die Abwicklung von Schäden mit der Assekuranz und Werkstätten eine Mehrbelastung in der täglichen Arbeit. Das Leasingunternehmen Arval Deutschland bietet nun mit der so genannten Haftungsfreistellung eine Alternative zur Versicherung an. Der Flottendienstleister übernimmt dabei für den Kunden die Haftung an den Leasingfahrzeugen. Im Rahmen des Produkts Corporate Arval Risk Transfer, kurz CART, stellt die deutsche Tochter der französischen Bank BNP Paribas den Kunden nicht nur von der Haftung für Kaskoschäden frei, sondern stellt ihnen im Vergleich zum herkömmlichen Versicherungsschutz einen zusätzlichen Leistungsumfang zur Verfügung. Dazu gehöre der uneingeschränkte Zugriff auf alle versicherungsunabhängigen Leistungen des Arval-Mobilitätspakets. Das neue Produkt sichert laut Arval nicht nur gegen Risiken wie Unfall, Entwendung, Kurzschluss, Eigenschaden und vieles mehr ab – wobei eine Berufung auf grobe Fahrlässigkeit grundsätzlich ausgeschlossen ist – sondern verfügt auch über Leistungen wie Pannenhilfe, Schadenservice und Schadenmanagement. Hierbei profitiert der Kunde laut Arval von einer 24-Stunden-Hotline, telefonischer Schadenaufnahme und einem Abschleppdienst. Weiterhin stellt Arval einen Ersatzwagen, überbringt das komplett gereinigte und reparierte Auto nach dem Unfall und führt im Fall des Falles die Anwaltskorrespondenz. Arval verspricht Fuhrparkverantwortlichen, dass sie mit dem neuen Produkt bis zu 20 Prozent Kosten einsparen können.

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Foto: Torsten Zimmermann/WWW.TOZIGRAFIE.DE

Datum

27. Februar 2009
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