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Firmenauto: Mehr Geld für alternative Antriebe

Seit 2006 haben sich die Forschungsausgaben der Autoindustrie im Bereich alternativer Antriebe verdreifacht. Das geht aus einer Studie des „Center of Automotive“ der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach hervor. Besonders im Krisenjahr 2009 sind die Anstrengungen der Hersteller im Bereich der E-Mobilität sprunghaft angestiegen. Das Institut zählte hier alleine 30 Neuerungen. Zwei Jahre zuvor waren es lediglich drei Innovationen. Der Schwerpunkt der Forschungsausgaben liegt aber noch auf der Verbesserung konventioneller Motoren. Gut die Hälfte der Forschungsgelder, die für Antriebtechnologien verwendet werden, fließt in diesen Bereich. Der Studie zufolge gaben die Hersteller im vergangenen Jahr insgesamt 41 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus. Am meisten Geld investierte Volkswagen, auf Platz zwei liegt Toyota vor Ford. Dann folgen Mercedes und BMW auf den Plätzen vier und fünf.

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Bild: BMW

Datum

10. Juni 2010
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