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Firmenauto: Mehr Reichweite dank Steckdose

Ende 2009 gibt Toyota in Europa die ersten Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHV) zu Testzwecken in Kundenhand. Über 150 dieser PHV werden laut Toyota an ausgewählte Flottenkunden im Rahmen eines Feldversuchs verleast. Die dreijährige Pilotphase beginnt nach Angaben der Japaner in Frankreich. Weitere europäische Länder wie Großbritannien, Deutschland und die Niederlande sollen folgen. Basierend auf der Vollhybridtechnik des Prius werden die PHV mit Lithium-Ionen-Akkus ausgerüstet. Dadurch wird laut Toyota die Reichweite im elektrischen Betrieb erweitert. Im ersten Schritt werden die Fahrzeuge im französischen Straßburg eingesetzt. Die PHV-Fahrzeuge können innerstädtische Strecken rein elektrisch zurücklegen, während bei hoher Geschwindigkeit und auf langen Strecken der Verbrennungsmotor zum Antrieb und zur Stromerzeugung genutzt wird. Die Batterie der PHV wird laut Toyota während der Fahrt wie beim regulären Vollhybrid aufgeladen. Ergänzend dazu können die Fahrzeuge ihre Ladung aus einer herkömmlichen Steckdose zu Hause oder am Arbeitsplatz beziehen. Durch die externe Auflademöglichkeit ist ein PHV in der Lage, sehr viel längere Strecken als ein reines Hybridfahrzeug elektrisch zurückzulegen. Dadurch sinken laut Toyota der Treibstoffverbrauch und, wenn erneuerbare Energien zur Stromerzeugung genutzt werden, die CO2-Enmissionen erheblich.

Foto

Bild: Toyota

Datum

15. Mai 2009
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