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Firmenauto: Mit Schmerzmitteln sicher Autofahren

Wer krankheitsbedingt auf Schmerzmittel nicht verzichten kann, sollte sich eigentlich nicht hinters Steuer setzen. Doch manchmal geht es eben nicht anders. Die neue Ratgeber-Karte „Sicher am Steuer: Opioide und Fahrtüchtigkeit“ hilft, die Gefahren besser einzuschätzen und gibt Schmerzpatienten mit chronischen Beschwerden einen Leitfaden an die Hand. Sie kann unter www.schmerzmessen.de heruntergeladen werden.Wichtig ist, dass vor einer Fahrt stets Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten wird: Er kennt die Schmerztherapie und kann die Fahrtüchtigkeit richtig einschätzen. Unabhängig davon kann man bei Überwachungsvereinen wie dem TÜV seine Fahrtauglichkeit mittels eines Tests überprüfen lassen. Während der Fahrt muss stets der Opioid-Ausweis mitgeführt werden, um ihn auf Nachfrage der Polizei vorzeigen zu können.Schmerzmittel enthalten häufig Wirkstoffe, die Müdigkeit hervorrufen. Auch in Erkältungsmitteln oder Hustenblockern können sie vorkommen. Daher ist nach einer Einnahme erhöhte Vorsicht im Straßenverkehr geboten. Wer sich müde, unkonzentriert und schlapp fühlt, sollte das Auto besser stehen lassen.

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Foto: Torsten Zimmermann/WWW.TOZIGRAFIE.DE

Datum

22. Oktober 2010
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