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Firmenauto: Saab 9-5 kommt auf den Markt

Die Pläne für einen neuen Saab 9-5 liegen schon seit Jahren in den Schubladen. Jetzt ist das zur oberen Mittelklasse zählende Modell nach turbulenten Zeiten endlich fertig und der lange Schwede kommt ab 27.297 Euro netto auf den Markt. Auch wenn der neue Eigentümer, der Sportwagenhersteller Spyker, aus den Niederlanden kommt, bleibt unter dem Blech die Verbindung zum ehemaligen Besitzer General Motors (GM) und damit zum Opel Insignia bestehen.Zum Marktstart stehen drei Benzin-Varianten mit Leistungen zwischen 132 kW/180 PS und 221 kW/300 PS zur Wahl. Der mittlere 2,0-Liter-Benziner kann auch mit Bioethanol E85 getankt werden und leistet 162 kW/220 PS. Als Alternative bieten die Schweden einen 2,0-Liter-Turbodiesel in den Leistungsvarianten 118 kW/160 PS und 140 kW/190 PS an. Die Limousine ist für die stärkeren Benziner (ab 162 kW/220 PS) und für den Diesel auch mit Allradantrieb zu haben. Sie kostet dann 2.025 Euro mehr und startet bei 32.724 Euro. Mit einer Länge von 5,01 Metern überragt der Schwede seinen deutschen Bruder Insignia um satte 18 Zentimeter und lässt die Verwandtschaft nur erahnen. Der erweiterte Radstand um 11 Zentimeter kommt vor allem der hinteren Sitzreihe zugute. Das dem Flugzeugbau entlehnte Design mit der weit nach unten gezogenen Frontscheibe und der tiefen Karosserie ist eigenständig. Auch historisch gewachsene Schrulligkeiten, zum Beispiel, dass die Motoren an der Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen gestartet werden, bleiben beim neuen Saab-Modell bestehen. Ebenso wie das stark fahrerorientierte Armaturenbrett, das ein wenig an eine Flugkanzel erinnert. Da stört es dann auch kaum, dass einige Schalter schon aus dem Opel Insignia bekannt sind.

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Bild: Hersteller

Datum

9. November 2010
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