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Firmenauto: Telefonieren führt zu Unfällen

Unfälle sind oft die Folge, wenn Fahrer nicht aufmerksam genug bei der Sache sind. Mehr als ein Drittel aller Autofahrer waren schon einmal wegen mangelnder Aufmerksamkeit in einen Unfall verwickelt. Das ergab eine Studie von TNS Emnid im Auftrag von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Die Umfrage unter 845 Teilnehmern ergab zudem, dass sich viele Fahrer zudem mit anderen Dingen beschäftigen. Rund 90 Prozent unterhalten sich mit dem Beifahrer, mehr als 80 Prozent bedienen das Radio. Jeder vierte – darunter vor allem junge Fahrer unter 40 – bedient das Navigationsgerät, telefoniert oder tippt SMS. Auch Körperpflege wie rasieren oder schminken gehören zu den Nebentätigkeiten. „Mangel an Konzentration ist eine Hauptunfallursache“, sagt Professor Dirk Windemuth, Experte für Verkehrssicherheit. Wer telefonieren oder sich orientieren muss, sollte daher rechts ran fahren oder auf der Autobahn eine Parkplatz ansteuern. Ohnehin ist das Telefonieren laut Straßenverkehrsordnung untersagt. Die Umfrage ist Teil der Präventionskampagne „Risiko raus!“ in der die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ( DGUV), die Landwirtschaftliche Sozialversicherung, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Bundesländer sowie weitere Partner zusammenarbeiten. Mehr Infos gibt es auch unter www.risiko-raus.de.

Foto

Foto: Torsten Zimmermann/WWW.TOZIGRAFIE.DE

Datum

29. April 2010
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