Telematikbox von Continental gibt Autodieben keine Chance Zoom

Firmenauto: Telematikbox legt Dieben das Handwerk

Telematikboxen, mit denen sich Fahrzeuge orten lassen, sind nichts Neues. Doch Continental hat jetzt nach eigenen Angaben mit Novanto eine Elektronikeinheit entwickelt, mit der man Autos nicht nur weltweit verfolgen, sondern im Ernstfall sogar aus der Ferne stilllegen kann. Wurde ein Wagen gestohlen und für mehr als 30 Sekunden abgestellt, soll Novanto mittels ferngesteuerter Außerbetriebsetzung verhindern, dass der Motor wieder anspringt. Neben der Diebstahlsicherung bietet das GPS-gesteuerte Telematiksystem Flottenmanagern darüber hinaus die Möglichkeit der herkömmlichen Fahrzeugortung. Außerdem soll sich die Technik positiv auf Versicherungstarife auswirken, indem die Gesellschaften anhand von Bewegungsprofilen individuelle Tarife berechnen können. Wer also eine gewisse Fahrleistung nicht überschreitet oder nur auf bestimmten Strecken unterwegs ist könnte laut Continental mit sogenannten Pay-as-you-drive-Tarifen Geld sparen. Den Vertrieb der Geräte übernimmt ABS T&T, das Novanto im 24-Monate-Komplettpaket für 545 Euro (brutto) anbietet – das heißt inklusive Hardware, monatlichen Gebühren und internationalem Roaming. Lediglich die Einbaukosten, die je nach Fahrzeughersteller variieren, kommen noch hinzu.

Foto

Bild: Continental

Datum

21. Juli 2010
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