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Firmenwagen-Steuer: Immer mehr Länder setzen auf CO2-Steuer

Das Steuerhandbuch von Fleet Europe zeigt: Mehr als 20 europäische Länder wenden mittlerweile eine CO2-Steuer auf Dienstwagen an.

Die CO2-Schwelle sinkt, dafür steigen die Steuern und damit die Gesamtbetriebskosten. Auf diese Formel kommen die Autoren des jährlich erscheinenden Steuerhandbuchs von Fleet Europe, dem internationalen Flottenmagazin. Eine Steuer auf den CO2-Ausstoß von Firmenwagen sei in Europa zunehmend normal. Laut Fleet Europe-Chefredeakteur Steven Schoefs werde dieser Trend weiter wachsen, begünstigt durch den Abgasskandal rund um VW und andere Automobilhersteller.

Wegen der steigenden CO2-Steuern werde das Kaufverhalten der Flottenverantwortlichen in Richtung klimafreundlicher Autos verschoben. Die Themen CO2-Emissionen und Nachhaltigkeit werden dadurch zu wesentlichen Elementen der Flottenstrategie, um unnötige Kosten zu vermeiden. Daher haben mittlerweile viele europäische Länder steuerliche Anreize für den Kauf von Elektroautos eingeführt. Auch die Bundesregierung will künftig mit Steueranreizen den E-Auto-Betrieb unterstützen.

Die Fahrzeug-Steuer werde in vielen europäischen Ländern gleichzeitig komplexer. Internationale Flottenmanager müssen sich mit beliebigen Kombinationen aus Zulassungssteuer, Mehrwertsteuer auf neue Fahrzeuge, City-Maut und weiteren Zahlungen auseinandersetzen. Um den Überblick über das europäische Steuersystem zu behalten, gibt es im Handbuch ein Kapitel mit den wichtigsten Änderungen seit 2015. Die zehnte Ausgabe des Fleet Europe Taxation Guide können Sie im Fleet Europe-Onlineshop bestellen. Die gedruckte Version kostet 95 Euro, die digitale 85 Euro (beide Preise ohne Mehrwertsteuer).

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Datum

11. Mai 2016
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