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Flottenmarkt geht zurück: Nur wenige Hersteller profitieren

Eigentlich ist auf Deutschlands Flottenkunden Verlass. Sie ordern stetig und in großer Zahl. In diesem Jahr allerdings schwächelt der Markt. Allerdings gibt es nicht nur Verlierer.

In den ersten neun Monaten des Jahres wurden in Deutschland 477.322 Pkw gewerblich zugelassen. Ein Minus von 8,5 Prozent gegenüber 2012. Damals waren es laut einer Analyse von Dataforce zum gleichen Zeitpunkt 521.716 Fahrzeuge. Von den zehn besten Herstellern konnten lediglich drei zulegen. BMW gewann 0,8 Prozent hinzu und kommt mit 58.207 Einheiten auf einen Marktanteil von 12,2 Prozent unter den Flottenfahrzeugen. Den größten Zuwachs erzielte Seat mit einem Plus von 34,3 Prozent und einem Marktanteil von 1,7 Prozent. Die spanische Volkswagen-Tochter liegt vor Toyota auf Rang neun. Auch die Japaner konnten um 2 Prozent zulegen.

Außerdem wuchsen gegen den allgemeinen Trend Mini, Kia, Land Rover, Honda, Jaguar und Subaru. Allerdings spielen diese Marken bei den Stückzahlen auf dem deutschen Flottenmarkt nur eine kleine Rolle. So verbuchte Subaru trotz eines Gewinns von 23 Prozent nur 364 Einheiten. Das Gros der Zulassungen entfällt trotz eines Minus von 10,4 Prozent auf Volkswagen mit 119.941 Einheiten. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen Audi, BMW und Mercedes vor Ford, Opel, Skoda und Renault. Meistverkauftes Flottenmodell ist der VW Passat, der mit 30.221 Zulassungen sogar den Golf (25.872 Einheiten) schlägt, aber ein Minus von 15,2 Prozent verkraften muss. 

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Seat

Datum

5. November 2013
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