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Foto: Ford

Ford Fiesta (2017)

Etwas teurer, dafür auch besser

Ford positioniert den Fiesta in der achten Generation etwas höher als seine Vorgänger. Auch die Preise steigen leicht.

Zu Preisen ab 10.882 Euro (alle Preise netto) steht ab Juli der Ford Fiesta beim Händler. Die dreitürige Basisversion des Kleinwagens wird von einem 1,1-Liter-Dreizylinderbenziner mit 70 PS angetrieben. Der Aufpreis für den Fünftürer beträgt 672 Euro. Zur Ausstattung im Einstiegsniveau "Trend" zählen unter anderem elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung und ein Geschwindigkeitsbegrenzer. Für Sicherheit sorgen neben sechs Airbags auch ein Fahrspurassistent und ein Berganfahrhelfer.

Alternativ lassen sich zwei weitere Ausstattungslevel wählen, die Luxuslinie "Vignale" wird genauso wie die sportliche Variante "ST Line" im Herbst nachgereicht. Bis dahin dürften die meisten Kunden mit "Cool&Connect" am besten fahren; die Ausstattungslinie bietet unter anderem Radio und Klimaanlage, die Preislistet startet in Verbindung mit dem Basismotor bei 12.521 Euro. Die Top-Linie ist zunächst "Titanium" mit aufgewertetem Innenraum, Sportsitzen und 16-Zoll-Rädern. Hier werden mindestens 14.327 Euro fällig, kleinster verfügbarer Motor ist der 1,1-Liter-Benziner in der stärkeren Ausführung mit 85 PS. Darüber hinaus sind zwei 1,0-Liter-Turbobenziner mit 100 PS und 125 PS zu haben. Alternativ gibt es einen 1,5-Liter-Diesel mit wahlweise 85 PS oder 120 PS.

Gegenüber dem Vorgänger ist der Fiesta geringfügig teurer geworden. So kostete die günstigste Version bislang 10.504 Euro (60 PS) und verfügte über eine leicht bessere Ausstattung (unter anderem Lederlenkrad in Serie). Bei den stärker motorisierten Varianten gibt es im Gegenzug allerdings teils leichte Preissenkungen. So kostet etwa die 100-PS-Variante nun 12.689 Euro statt wie zuletzt 12.857 Euro.

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Datum

20. März 2017
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