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Gescheiterter Opel-Kauf: Magna gibt sich handzahm

Magna International, Fast-Käufer des Rüsselsheimer Autokonzerns Opel, hat mit leisen Tönen auf den Abbruch des Verkaufsprozesses durch die Opel-Mutter General Motors (GM) reagiert.

"Wir verstehen, dass der Vorstand entschieden hat, dass es im besten Interesse von GM liege, an der Marke Opel festzuhalten, die innerhalb des weltweit tätigen Unternehmens von GM eine wichtige Rolle spielt", verkündete Siegfried Wolf, Co-Chief Executive Officer von Magna. Sein Unternehmen werde Opel und GM auch weiterhin bei den noch kommenden Herausforderungen unterstützen.

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Bild: Opel

Datum

5. November 2009
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