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Günstige Cabrios: Cabrios unter 16.000 Euro

Cabrios sind in den Fuhrparks von Firmen eher selten. Dabei sind sie ein schönes Goodie für motivierte Mitarbeiter. Hier finden Sie fünf Einstiegsmodelle, die nicht mehr als 16.000 Euro kosten.

Smart Fortwo als Einstiegs-Cabrio

Günstigster im Bunde ist der Smart Fortwo. Als Cabrio kostet der Zweisitzer ab 11.331,90 Euro netto. Dafür bekommt der Kunde die Basisversion, die im Cabrio 52 kW bzw. 71 PS leistet. Der Turbo-lose Dreizylinder hat eine Stopp-Start-Automatik an Bord. Ansonsten ist er, wie auch die anderen Cabrio-Einstiegsmodelle nicht gerade üppig ausgestattet. Das Verdeck öffnet und schließt auch bei voller Fahrt in zwei Stufen. Zunächst zieht sich das Verdeck wie ein Schiebedach zurück. Im zweiten Schritt faltet es sich im Heck zusammen. Wer es gerne komplett offen hat, muss rechts ran fahren. Mit ein paar einfachen Handgriffen lassen sich die Dachholme in der Heckklappe verstauen. Falls dann aber Regen einsetzt, lässt sich das Verdeck erst nach einem erneuten Stopp schließen, sobald die Holme wieder an Ort und Stelle sind.

Fiat 500 C mit Faltdach

Der Fiat 500 C setzt auf ein ähnliches System. Auch sein Dach faltet sich auf Knopfdruck zwischen den Holmen auf der Hutablage zusammen.  Die Sicht nach hinten ist dann allerdings deutlich eingeschränkt. Bis Tempo 60 funktioniert das Verdeck. Die Basisversion in der Ausstattungslinie Pop kostet ab 11.421 Euro netto und ist damit kaum teurer als der Smart. Der Benziner unter der Haube leistet 51 kW/69 PS.

Renault Wind auf Twingo Basis

Auf Twingo Basis bietet Renault den Wind für 13.932 Euro netto an. Das zweitürige Roadster-Coupé verfügt über ein festes Dach, das sich auf Knopfdruck innerhalb von zwölf Sekunden komplett im Fahrzeuginneren versenkt, nachdem der Fahrer innen einen Schnellverschluss geöffnet hat. Egal ob geöffnet oder geschlossen bleibt ein Ladevolumen von 270 Litern. Das Basismodell des Zweisitzers kommt bereits mit strammen 75 kW/102 PS.

Citroen DS3 öffnet sich bis Tempo 120

Aus Frankreich kommen die nächsten beiden Fahrzeuge. Der Citroen DS3 ist wie der Fiat 500 C kein echtes Cabrio im strengen Sinne. Auch beim DS3 schiebt sich das Stoffverdeck bis 120 km/h zwischen den Holmen nach hinten. Allerdings passiert das, ähnlich wie beim Smart, zweistufig. In der zweiten Stufe klappt die Heckscheibe nach innen. Erst dann faltet sich das Verdeck bis zum Kofferraumdeckel zurück. Ist das Verdeck komplett geöffnet, bleiben noch 245 Liter Kofferraum. Das DS3 Cabrio leistet ab 60 kW/82 PS.

Peugeot 207 CC als 2+2-Sitzer

Ganz knapp über der Grenze von 16.000 Euro liegt der Peugeot 207 CC. Ab 16.078,5 Euro netto ist er zu haben. Der Peugeot ist das einzige günstige Cabrio mit Stahldach. 25 Sekunden braucht es, bis das Verdeck komplett geöffnet ist. Das funktioniert allerdings nur bis maximal 10 km/h. Die Basisversion des Peugeot 207 CC hat 88 kW/120 PS zu bieten. Mit dem klappbaren Stahldach müssen die Käufer des 2+2 Sitzers allerdings auch Einbußen hinnehmen. Von 370 Litern bleiben nur 187 Liter übrig.

Deutsche Cabrios deutlich teurer

Wer ein Fahrzeug eines deutschen Herstellers sucht und dabei mehr als zwei Sitze möchte, muss mindestens 5.000 Euro mehr einplanen für VW Beetle, Audi A3 oder VW Golf.

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Datum

6. Mai 2013
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