FA 02 2016 Titel

FIRMENAUTO Heft 02/2016

Inhalt dieser Ausgabe

SCHWERPUNKT GRÜNE FLOTTE
Alternative Antriebe: Die EU zieht die CO2-Grenzwerte immer weiter an. Die Hersteller reagieren darauf. Ab 2016 fahren zahlreiche Modelle mit alternativen Antrieben. Die breite Masse wird unter Strom gesetzt.
Test: Wie wirken sich Fahrstil und Beladung im Transporter auf den Verbrauch aus? FIRMENAUTO hat den Praxistest gemacht und sich mit einem Ford Transit Custom und einem Opel Vivaro unter den Verkehr gemischt.
Spritspartrainings mit Spaß: Elektronik hilft: Ein Blick aufs Navi soll in Zukunft genügen, um effizienter zu fahren. Die Dekra Akademie zeigt Unternehmen, wie das geht, und bietet jetzt Spritspartrainings mithilfe eines Navigationsgeräts von Tom Tom an.
ee-Mobility: Es klingt verlockend: Das Rundum-sorglos-Paket von ee-Mobility für Lademöglichkeiten in der Firma und beim Fahrer zu Hause. Was dahintersteckt und wie es funktioniert.
Interview: Harald Kröger, Daimler-Entwicklungschef für Elektroantriebe, über die Faszination von Elektromobilität, skeptische Kunden und aktuelle Entwicklungen.

MANAGEMENT
Politik: Die EU-Kommission will schärfere Verbrauchs- und Abgasmessungen erzwingen.
Rückrufe: 2015 mussten die Hersteller mehr Autos nachbessern, als sie verkauft haben. Ein Zeichen für schlechtes Qualitätsmanagement.
Carsharing: Daimler startet Car2share Cargo mit Transportern.
Interview: Daniel Dietrich ist neuer Flottenchef von Infiniti. Wir sprechen mit ihm über den Q30, den Ausbau des Händlernetzes und mögliche strategische Synergien.
Rechtschutz: Die straf- und zivilrechtlichen Folgen bei Organisationsverschulden können sich vom Fuhrparkmanager bis zur Geschäftsleitung auswirken. Abhilfe versprechen Firmenrechtsschutzversicherungen.
Führerscheinkontrolle: 24 Anbieter auf einen Blick: Die elektronische Führerscheinkontrolle setzt sich in Fuhrparks immer mehr durch. FIRMENAUTO gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Systeme, wie diese funktionieren und was sie kosten.
Firmenauto des Jahres 2016: Vom 11. bis 13. April geht es wieder hoch her bei Firmenauto des Jahres rund um den Europa-Park Rust. Noch können sich Flottenmanager als Testfahrer bewerben, doch die Plätze werden langsam rar.

AUTO, TECHNIK & KOSTEN
Toyota RAV4: Der SUV bekommt erstmals einen Hybrid-Antrieb. Für budgetbedachte Flotten­manager gibt es aber weiterhin einen antrittsstarken Diesel.
Suzuki Swift 1.2: Der Swift ist so etwas wie der Normalo unter den Kleinwagen. Er bietet wenig Schnickschnack, macht dafür umso mehr Spaß.
Mazda CX-5 Skyactiv-D 150: Als Firmenwagen werden bullige SUV immer beliebter. Mit dem CX-5 ist auch der meistverkaufte Mazda ein Pseudo-Geländewagen. Allerdings zu Recht.
Peugeot 308 SW: In schickem Outfit und mit sparsamen Motoren im Gepäck hat der geräumige Peugeot 308 SW die besten Argumente, um sich bei Flottenmanagern beliebt zu machen. Wenn er nur nicht den Hang zum Anderssein hätte.
Vergleichstest Kompaktvans: Auf der Skala universell einsetzbarer Autos stehen kompakte Vans ziemlich weit oben. Sie taugen für den Einsatz als Geschäftswagen ebenso wie für Freizeit und Hobby. Jetzt hat VW den Bestseller Touran überarbeitet. Wir testen, ob die Konkurrenz mithalten kann.
Crashtest: Fünf Sterne sind im Crashtest von Euro NCAP die Bestnote – für einige Hersteller aber auch Standard. Seit diesem Jahr liegt die Latte höher. Die Sterne von früher haben nicht mehr den Wert der heutigen.
Ablenkung: Smartphone, Navigation, Internet: Abgelenkte Fahrer sind ein hohes Verkehrsrisiko für alle Verkehrsteilnehmer.
Kostencheck Kleinwagen: Alle Kosten der als Firmenwagen meist verkauften Modelle sowie eine Übersicht der sparsamsten Benziner und Diesel.

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