<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>FIRMENAUTO Ticker</title>
		<link>http://www.firmenauto.de/</link>
		<description>Nachrichten von FIRMENAUTO</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>FIRMENAUTO Ticker</title>
			<url>http://www.firmenauto.de/fileadmin/template/mein_rss.gif</url>
			<link>http://www.firmenauto.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Nachrichten von FIRMENAUTO</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 13:47:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Pariser Automobilsalon 2010: 200 Jahre Peugeot - Ansporn für einen Vorstoß in die Zukunft des Automobils</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661275&#38;cHash=c0b3fa7492</link>
			<description>- Peugeot 508: Weltpremiere der neuen Reiselimousine
- Mobilität der Zunkunft: Elektroautos und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">- Peugeot 508: Weltpremiere der neuen Reiselimousine</p>
<p class="bodytext">- Mobilität der Zunkunft: Elektroautos und Hybridfahrzeuge</p>
<p class="bodytext">- Pressekonferenz: 30. September 2010 um 10:00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Im Januar 2010 läutete Peugeot mit dem neuen Markenauftritt unter dem Motto „Motion &amp; Emotion“ und der neue Markenstrategie eine massive Produkt-, Design- und Dienstleistungsoffensive ein. Auf dem Pariser Automobilsalon wird die neue Identität von Peugeot nun – in Verbindung mit dem 200. Geburtstag der Marke – in Szene gesetzt.</p>
<p class="bodytext">Der Peugeot 508 feiert in Paris als Limousine und SW Weltpremiere. Er stellt das neue Gesicht der Marke im Segment der Reiselimousinen dar.</p>
<p class="bodytext">Im 508 gehen Anspruch und Emotion eine harmonische Verbindung ein:</p>
<p class="bodytext">- dank hochmoderner Technologien e-HDi und HYbrid4,</p>
<p class="bodytext">- mit einem klaren, repräsentativen und elgantem Design,</p>
<p class="bodytext">- durch die Verarbeitungsqualität und den hohen Innenraumkomfort.</p>
<p class="bodytext">Eine neue, moderne und differenzierende Herangehensweise an das Thema Mobilität mit Antworten auf Umwelt- und Mobilitätsbelange repräsentieren das Elektroauto i0n, das erste vollelektrische Stadtauto der neuesten Generation für gewerbliche sowie private Kunden, und das weltweit erste Full-Hybrid-Dieselfahrzeug, der 3008 HYbrid4.</p>
<p class="bodytext">Zum Themenkomplex innerstädtische Mobilitätsangebote gehört auch &quot;Mu by Peugeot&quot;, das ebenfalls in Paris präsentiert wird. Es bietet die Möglichkeit, bei den Vertragshändlern der Marke wahlweise Autos wie auch Scooter und Fahrräder, mit oder ohne Elektromotor, zu mieten. Auch Zubehör wie Kindersitze, Dachboxen usw. sind dort auszuleihen. Dieses innovative Mobilitätsangebot wird seit 2010 angeboten, seit Mai in Berlin.</p>
<p class="bodytext">Präsentiert werden neben dem aktuellen Modellprogramm außerdem die Concept-Cars SR1, das Designmanifest der Marke, das sich erstmals vor heimischem Publikum zeigt, und BB1, das traditionelle Vorstellungen von einem Auto über den Haufen wirft.</p>
<p class="bodytext">Auf dem Stand der Löwenmarke (Halle1, Stand 421) können sich die Besucher vom 02. – 17. Oktober auf der Themenbrücke „200 Jahre Peugeot“ die Höhepunkte der Markengeschichte und die damit verbundenen symbolträchtigen Produkte Revue passieren lassen. Die Pressekonferenz findet am 30. September 2010 um 10:00 Uhr auf dem Messestand von Peugeot statt. </p>]]></content:encoded>
			<category>FM_Peugeot</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Tool berechnet Energiekosten</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661274&#38;cHash=02d38162c1</link>
			<description>Die Energiekosten von Autos können mit Hilfe einer neuen Internetseite berechnet werden. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Energiekosten von Autos können mit Hilfe einer neuen Internetseite berechnet werden. Das Online-Tool ermögliche auch den Vergleich verschiedener Pkw untereinander, teilte die Deutsche Energie-Agentur (Dena), die den Service anbietet, am Montag in Berlin mit. Unter <a href="http://www.ichundmeinauto.info" target="_blank" >www.ichundmeinauto.info</a> können Daten wie Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxid-Ausstoß, Kfz-Steuer und eine Gesamtübersicht der Energiekosten für insgesamt 300.000 Modellvarianten abgefragt werden. Alternativ lassen sich Kosten sowohl pro Jahr als auch für eine andere Dauer anzeigen. Fahrleistung und Nutzungsdauer sind dabei individuell einstellbar. Die den berechneten Kosten zugrundeliegenden Daten beruhen laut Dena auf den Angaben der Hersteller.</p>]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Riskantes Überholen ist Ärgernis</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661273&#38;cHash=3467b04c71</link>
			<description>Es gibt so einiges, was Autofahrer auf deutschen Landstraßen ärgert. Ganz vorne in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es gibt so einiges, was Autofahrer auf deutschen Landstraßen ärgert. Ganz vorne in der „Beliebtheitsskala“ sind riskante Überholvorgänge. 57,3 Prozent der Autofahrer ärgern sich darüber. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 2.000 Verkehrsteilnehmern herausgefunden, die das Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) durchführte. Zweitgrößtes Ärgernis ist laut Umfrage dichtes Auffahren (51,8 Prozent). Danach kommen mit leichtem Abstand mangelhafter Fahrbahnbelag (41,4 Prozent) und Baustellen (39,4 Prozent).Mehr als jeden Dritten (38,5 Prozent) stört zu schnelles Fahren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Künftig Einsatz von E-Autos möglich</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661272&#38;cHash=c83102635a</link>
			<description>Fast jeder dritte Fuhrparkmanager kann sich vorstellen in Zukunft Elektrofahrzeuge im Fuhrpark...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fast jeder dritte Fuhrparkmanager kann sich vorstellen in Zukunft Elektrofahrzeuge im Fuhrpark einzusetzen. Aktuell spielt der Elektroantrieb aber noch keine Rolle. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Dataforce unter 673 Fuhrparkleitern deutscher Unternehmen. Dabei sind die Verantwortlichen größerer Flotten mit mehr als 50 Fahrzeugen deutlich aufgeschlossener gegenüber der neuen Technologie. Hier kann sich die Hälfte der Manager den Einsatz von E-Autos vorstellen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Topmeldung</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besucheransturm am Tag der offenen Tür bei Opel</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661277&#38;cHash=bda775b7cc</link>
			<description>- Automobilunternehmen gibt Einblicke in Entwicklung und Fertigung 
- Berufsausbildung präsentiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">- Automobilunternehmen gibt Einblicke in Entwicklung und Fertigung </p>
<p class="bodytext">- Berufsausbildung präsentiert Perspektiven in der Fahrzeugindustrie </p>
<p class="bodytext">- Andrang in Labors und Prüfständen des Technischen Entwicklungszentrums </p>
<p class="bodytext">- Unternehmenschef Nick Reilly: „Wir blicken jetzt wieder selbstbewusst nach vorne</p>
<p class="bodytext">Zahlreiche Besucher kamen heute nach Rüsselsheim, um den Tag der offenen Tür bei Opel zu erleben. Bis zum Nachmittag zählte man bereits rund 60.000 Gäste – und da hatte das Abendprogramm mit bekannten Bands noch gar nicht begonnen. Am Stammsitz des Unternehmens gab es Einblicke in Bereiche, die sonst nicht zugänglich sind, darunter Entwicklung, Design, Test, Fertigungs¬planung und Ausbildung. In der Produktion war insbesondere das Presswerk die Attraktion, wo man zum Beispiel live die Herstellung einer Fahrzeug-Seitenwand für den Insignia erleben konnte. </p>
<p class="bodytext">Unternehmenschef Nick Reilly, der zusammen mit dem Betriebsratsvorsitzenden Klaus Franz die Gäste begrüßte, freute sich über den Erfolg der Veranstaltung und die positive Resonanz: „Wir sind stolz darauf, die ganze Vielfalt und Innovationskraft von Opel zeigen zu können. Der Tag der offenen Tür ist für die Mitarbeiter, aber auch für die Menschen in unserem Umfeld, ein Signal: Opel blickt jetzt wieder selbstbewusst nach vorne.“ </p>
<p class="bodytext">Ab 10 Uhr hatten die Gäste zahlreiche Möglichkeiten, hinter die Kulissen der Automobil-entwicklung zu blicken, Fachleuten über die Schulter zu schauen und viele Arbeitsbereiche live zu erleben. Das Bildungszentrum präsentierte die 14 Ausbildungsberufe, die man bei Opel lernen kann, und natürlich konnten die Besucher sowohl die aktuellen Fahrzeuge als auch die Oldtimer der historischen Opel-Sammlung genau unter die Lupe nehmen. Auch ein Blick in die Zukunft an den Beispielen des elektrischen Ampera und des Wasserstoff-fahrzeugs Hydrogen 4 gehörte dazu. </p>
<p class="bodytext">Nick Reilly: „Nie hatten wir eine so gute und vielfältige Produktpalette wie heute. Insignia, Astra und Meriva sind dafür die besten Beispiele. Aber die Grundlage des Erfolgs sind unsere Mitarbeiter. Sie sind professionell, motiviert und – sie leben Autos!“ </p>
<p class="bodytext">Am Nachmittag begann der musikalische Teil des Tags der offenen Tür mit Live-Musik bekannter Bands wie Sunrise Avenue und weiteren Überraschungsgästen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>FM_Opel</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrbericht: Renault Kangoo Rapid Z.E.</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661271&#38;cHash=00ebc16f3b</link>
			<description>Wie Firmen mit einem  Elektrotransporter zurechtkommen, testet Renault ab Anfang 2011 zusammen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie Firmen mit einem&nbsp; Elektrotransporter zurechtkommen, testet Renault ab Anfang 2011 zusammen mit RWE in einem Flottenversuch, bevor der Kangoo Rapid Z.E. dann im folgenden Herbst sein Marktdebüt feiern darf. Ausgewählte Betriebe in Nordrhein-Westfalen und Hamburg erhalten dafür 45 Vorserienfahrzeuge, die technisch weitgehend dem späteren Serienmodell entsprechen. Wir sind schon mal Probe gefahren.</p>
<p class="bodytext">Zuerst der Blick in den Laderaum – nichts zu sehen. Zumindest keine Batterie, die das Fassungsvermögen des Renault Rapid beinträchtigen könnte. Die befindet sich praktischerweise im Unterboden. Und auch in Sachen Nutzlast steht der Z.E. (Zero Emission) seinen Verbrennungsbrüdern in nichts nach, auch er darf 650 Kilogramm tragen.</p>
<p class="bodytext">Fragt sich nur wie weit. Renault gibt für die Reichweite 160 Kilometer an, wobei die – ähnlich dem Normzyklus herkömmlicher Aggregate – unter Laborbedingungen zustande kam. Mit voller Handwerkerausrüstung und obendrein vornehmlich in der Stadt bewegt, dürfte diese beträchtlich niedriger ausfallen. </p>
<p class="bodytext">Der 400-Volt-Wechselspannungsmotor leistet 60 PS. Diese bringt er mithilfe eines reinen Untersetzungsgetriebes auf die Straße. Das Ganze ziemlich beeindruckend. Da vom Start weg die vollen 225 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung stehen, rennt der Rapid Z.E. los wie vom Pferd getreten – ohne Dabei einen Mucks von sich zu geben. Weswegen sich eigens Soundingenieure damit beschäftigen, dem E-Mobil der Sicherheit wegen wieder Töne beizubringen. Das Cockpit entspricht den herkömmlichen Rapid-Versionen, lediglich die Instrumente verraten den E-Antrieb. Sie zeigen nicht nur den Füllstand der Batterie, ein sogenannter Econometer weist den Fahrer obendrein darauf hin, wie ökonomisch er den Lieferwagen gerade lenkt.</p>
<p class="bodytext">Nicht weniger eindrucksvoll vollzieht sich die Rekuperationsphase – wenn man den Fuß vom Gas nimmt und der Kangoo nicht nur die Lithium-Ionen-Batterie lädt, sondern auch ziemlich kräftig bremst. Der 22-kWh-Akku soll laut Renault ohne Memory-Effekt arbeiten, das heißt, über die angestrebte Lebensdauer von zehn Jahren keine zusätzlichen Kapazitätsverluste erleiden. Der Ladevorgang bei 230 Volt dauert sechs bis acht Stunden, voraussichtlich 2013 soll auch Schnellladen (ungefähr 30 Minuten) klappen, wobei die Batterie dann nur zu 80 Prozent voll wird.</p>
<p class="bodytext">Zum Preis schweigt sich der Hersteller im Moment noch aus, deutet aber an, dass der Rapid Z.E. nicht horrend teurer ausfällt als eine vergleichbare Dieselvariante. Zu relativ humanen Anschaffungskosten dürfte beitragen, dass Renault die Batterie separat vom Fahrzeug verleast, womit schon mal rund 15.000 Euro weniger für das Fahrzeug anfallen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			<author>thorsten.schoenfeld@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ford Focus - Kaum noch getarnt</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661270&#38;cHash=30b5e2324b</link>
			<description>Die dritte Generation des Ford Focus steht vor der Tür - und inzwischen drehen die Prototypen nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die dritte Generation des Ford Focus steht vor der Tür - und inzwischen drehen die Prototypen nur noch leicht getarnt ihre Runden. Momentan sind die Klimaingenieure im spanischen Antequera unterwegs, um das Klima- und Belüftungssystem bei Temperaturen über 40 Grad auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Tests werden mit einer fünftürigen Europa-Version und einer viertürigen Stufenheck-Limousine für den US-Markt durchgeführt. </p>
<p class="bodytext">Die Auslegung der Systeme unterscheidet sich dabei deutlich: Amerikaner schätzen einen radikalen Kühleffekt, während europäische Kunden eine sanftere Abkühlung ohne &quot;Gefrier-Modus&quot; bevorzugen. &quot;Wir sehen viele Leute, die uns beim Testen fotografieren&quot;, berichtet Testingenieur Klaus Schürmanns. Ford agiert daher proaktiv und verschickt die besten Erlkönig-Fotos gleich selbst. Bei den Händlern ist der Kompaktwagen Anfang 2011 zu besichtigen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			<author>michael.von.maydell@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>60 Tage lang SEAT Jubiläumsangebote</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661276&#38;cHash=7693db0921</link>
			<description>- 10 Prozent Nachlass auf alle Modelle (außer Alhambra)
- Ibiza SC ab 9.891 Euro 
-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">- 10 Prozent Nachlass auf alle Modelle (außer Alhambra)</p>
<p class="bodytext">- Ibiza SC ab 9.891 Euro </p>
<p class="bodytext">- Jubiläumsleasing mit attraktiven Sonderkonditionen, Finanzierung ab 0,99 Prozent</p>
<p class="bodytext">SEAT feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag – und bietet seinen Kunden zusammen mit den SEAT Händlern zum Jubiläum jetzt 60 Tage lang attraktive Sonderkonditionen beim Neuwagenkauf und -Leasing: Auf alle Modelle (ausgenommen Alhambra) gibt es einen Nachlass von 10 Prozent auf den Listenpreis; damit ist beispielsweise der Ibiza SC 1.2 12V bereits für 9.891 Euro erhältlich. Und: Das „60 Jahre SEAT Jubiläumsleasing“ besticht nicht nur mit seinen besonders günstigen Konditionen, sondern beinhaltet zudem eine kostenfreie Neuwagen-Anschluss-Garantie bis zu 60 Monaten. </p>
<p class="bodytext">Für den SEAT Ibiza SC 1.2 12V beträgt die monatliche Leasingrate damit 124 Euro – bei einer Laufzeit von 48 Monaten/10.000 km pro Jahr. Dem Leasing-Kunden wird der Aktions-Nachlass von 10 Prozent auf den Listenpreis als Leasingsonderzahlung angerechnet – in diesem Beispiel 1.099,- Euro. Der Vorteil für den Kunden: eine Anzahlung entfällt damit. Die Aktion „60 Jahre SEAT – Jubiläumsangebote 60 Tage lang“ läuft vom 1. September bis zum 30. Oktober 2010.</p>
<p class="bodytext">Hohe Kompetenz</p>
<p class="bodytext">60 Jahre nach der Gründung ist SEAT bestens für die Zukunft gerüstet. Mit der Markteinführung des neuen Vans Alhambra am 2. Oktober 2010 wird SEAT die jüngste Produktpalette seiner Geschichte anbieten. Sie umfasst mit Ibiza, Leon, Altea, Exeo und Alhambra fünf Modellreihen mit zahlreichen Karosserie- und Antriebs-Varianten. Die sportliche Spitze markieren die leistungsstarken FR und Cupra Versionen. Ebenso erfolgreich ist SEAT bei den Effizienz-Technologien: Die Ecomotive Varianten gehören zu den sparsamsten Autos ihrer Klassen. Damit deckt SEAT ein breites Spektrum an Kundenwünschen ab, von 195 kW (265 PS) im Leon Cupra R bis zu einer CO2-Emission von nur 89 g/km im Ibiza Ecomotive.</p>]]></content:encoded>
			<category>FM_Seat</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sparsamer Turbo für den Fiat 500</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661269&#38;cHash=ed35abadf0</link>
			<description>Fiat hat für das Modell 500 einen Zweizylinder-Benziner mit Turboaufladung entwickelt, der sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fiat hat für das Modell 500 einen Zweizylinder-Benziner mit Turboaufladung entwickelt, der sich durch einen besonders sparsamen Verbrauch auszeichnen soll. Laut Fiat kommen Limousine und Cabrio des 500 durch den neuen Motor mit einem Normverbrauch von vier Litern pro hundert Kilometer aus (92 Gramm CO2 pro Kilometer). Voraussetzung dafür ist eine Dualogic-Automatik. Mit normalem Fünfgang-Getriebe liegt der Verbrauchswert um 0,1 Liter höher. Der Zweizylinder- Motor leistet in den Twin Air genannten Modellen 85 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 145 Newtonmetern. In 11 Sekunden beschleunigen die kleinen Flitzer auf 100 Stundenkilometer. Erst bei 173 Stundenkilometern dreht sich der Tacho nicht mehr weiter.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Toyota macht sich wieder ganz klein</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661268&#38;cHash=c8ca9e2894</link>
			<description>Toyota kehrt in das Segment der kleinen Vans zurück. Auf dem Pariser Salon (2. bis 17. Oktober)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Toyota kehrt in das Segment der kleinen Vans zurück. Auf dem Pariser Salon (2. bis 17. Oktober) feiert der Verso-S seine Weltpremiere. Er misst weniger als vier Meter in der Länge und ist damit der Kürzeste unter den Kleinwagen-Vans. Der Verso-S ist der Nachfolger des ersten Yaris Verso, der nach der Markteinführung des aktuellen Yaris eingestellt wurde.</p>
<p class="bodytext">Technisch dürfte sich der Verso-S aus dem Baukasten des Yaris bedienen. Entsprechend wird die Motorenpalette mit dem bewährten 1,0-Liter-Dreizylinder mit 70 PS starten. Auch der 1,33-Liter mit 99 PS dürfte im Angebot sein, wenn das Modell frühestens im kommenden Jahr auf den Markt kommt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Sicherheit im Fuhrpark wichtig</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661267&#38;cHash=c23b3f8cef</link>
			<description>Elektronische Fahrzeugsicherheit steht europaweit an dritter Stelle, wenn es um die Entscheidung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Elektronische Fahrzeugsicherheit steht europaweit an dritter Stelle, wenn es um die Entscheidung geht, welche Autos in den Firmenfuhrpark aufgenommen werden sollen. Dabei wird der Sicherheitsaspekt besonders in Österreich, Deutschland und Schweden betont, in Großbritannnien und Polen ist er weniger wichtig. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „eSafetyChallenge 2010“, die vom Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung (IMK) in Erfurt durchgeführt wurde. Auftraggeber war die FIA Foundation. Befragt wurden 1.179 Fuhrparkentscheider in zehn europäischen Ländern.</p>
<p class="bodytext">Zuverlässigkeit und Preis der Autos liegen jedoch weiterhin vor dem Thema Sicherheit. Dennoch glauben deutlich mehr als ein Drittel aller europäischen Flottenmanager, dass der potenzielle Einfluss von Sicherheitssystemen auf die im Fuhrpark anfallenden Kosten (Total Cost of Ownership) sehr hoch ist. In Tschechien glaubt das sogar jeder zweite Fuhrparkmanager. Die deutschen Kollegen sind skeptischer: Hier gehen nur 32 Prozent von einer positiven Wirkung aus. </p>
<p class="bodytext">Fast die Hälfte aller Fuhrparkentscheider in Europa sind zudem der Ansicht, dass elektronische Sicherheitssysteme die Anzahl der häufigsten Unfalltypen in ihrer Flotte senken können. Auch hier senkt die Ansicht der deutschen Flottenchefs den europäischen Durchschnitt. Nur 38 Prozent folgen dieser These.</p>]]></content:encoded>
			<category>Management</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>i-MiEV kommt nach Europa</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661266&#38;cHash=26188d9e95</link>
			<description>Das erste in Großserie gefertigte Elektroauto der Welt, der Mitsubishi i-MiEV, kommt nach Europa....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das erste in Großserie gefertigte Elektroauto der Welt, der Mitsubishi i-MiEV, kommt nach Europa. Auf dem Pariser Autosalon vom 2. bis 17. Oktober wird es seine Premiere auf dem alten Kontinent feiern. In insgesamt 14 europäischen Ländern wird er versuchen, Marktanteile zu erobern, unter anderem auch in Deutschland und der Schweiz. Die Preise werden je nach Land zwischen 30.000 und 35.000 Euro variieren. Pioniergeist war noch nie sehr billig.</p>
<p class="bodytext">Der 1.110 Kilogramm schwere Mitsubishi hat einen 67-PS-Elektromotor. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 Stundenkilometer. Die Lithium-Ionen-Batterie hat nach NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) eine maximale Reichweite von 150 Kilometern. Aufladbar ist das Auto über eine haushaltsübliche Steckdose. Es verfügt zudem über ein sogenanntes Schnellladesystem.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltaspekt gewinnt an Bedeutung</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661265&#38;cHash=08ed26fbc4</link>
			<description>Der Umweltaspekt spielt bei der Zusammenstellung des Pkw-Fuhrparks zunehmend eine Rolle. Das besagt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Umweltaspekt spielt bei der Zusammenstellung des Pkw-Fuhrparks zunehmend eine Rolle. Das besagt die Studie „Flottenkunden 2010“ der Unternehmensberatung Oliver Wyman. Viele Firmen hätten ihre Fuhrparkrichtlinien in jüngster Zeit verschärft und wollen ihre Mitarbeiter sowohl über Anreize als auch Einschränkungen zur Nutzung umweltfreundlicher Fahrzeuge motivieren. Wyman rät daher den Fahrzeugherstellern und Leasinggesellschaften, das Thema Umwelt nachhaltiger in ihrem Produkt- und Leistungsangebot zu verankern. Bei den Fahrzeugbeschaffungen sei nach dem Krisenjahr 2009 für 2010 wieder eine leichte Erholung zu erwarten. Leasing bleibe dabei die erste Wahl. Für die Studie „Flottenkunden 2010“ wurden mehr als 230 Fuhrparkentscheider deutscher Unternehmen befragt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Management</category>
			
			<author>georg.weinand@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DS4: Citroen bringt hochgelegtes Coupé</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661264&#38;cHash=9c6c14b9d6</link>
			<description>Die sportiven Varianten von Automobilen kommen meist geduckt und eher tiefgelegt daher. Nicht so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die sportiven Varianten von Automobilen kommen meist geduckt und eher tiefgelegt daher. Nicht so bei Citroen. DS4 heißt die dynamische Variante des C4 und die Franzosen beschreiben sie mit den Worten: „Ein Coupé wie kein Coupé“. Tatsächlich hat der DS4 untypische vier Seitentüren und ist zudem bei einer Länge von 4,27 Metern 1,51 Meter hoch. Die Silhouette entspricht damit nicht den gewohnten Standards für ein Coupé. Dafür bietet der DS4 die Vorteile der Kompaktklasse wie beispielsweise drei hintere Sitzplätze.</p>
<p class="bodytext">Wie bereits beim DS3/C3 nutzt Citroen das neue Buchstabenkürzel DS um ein wenig Extravaganz in die jeweilige Fahrzeugklasse zu bringen. So betont ein Chromrand die angedunkelten Scheinwerfer und 19-Zoll-Räder sorgen für einen kräftigen Auftritt.</p>
<p class="bodytext">Eine Panorama-Windschutzscheibe bringt viel Licht ins edel gestaltete Innere. Der Kunde hat die Wahl zwischen fünf Lederkombinationen. Damit übertrifft Citroen das in der Kompaktklasse übliche Interieur-Angebot deutlich. Zudem wartet der DS4 mit Annehmlichkeiten wie Massagesitzen und einem Audiosystem auf, dass auf allen Plätzen Surround-Klang ermöglicht. Zur individuellen Abstimmung des Interieurs kann der Fahrer zwischen verschiedenen Klangwelten für die Signaltöne und unterschiedlichen Farbintensitäten bei den Anzeigen wählen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Zur Markteinführung im nächsten Frühjahr stehen neben zwei Dieselmotoren mit 110 und 160 PS drei Benziner zur Wahl, die aus der Kooperation mit BMW stammen. Die Leistungsspanne der Ottotriebwerke reicht von 120 PS bis 200 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über manuelle oder automatisierte Sechsganggetriebe. Der kleine 110-PS-Diesel ist mit einer Mikrohybrid-Technik ausgestattet. Ein Stopp-Start-System kooperiert dabei mit einem Starter-Generator, der beim Bremsen Energie rekuperiert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ETM Verlag bringt die IAA-Guide App 2010</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661263&#38;cHash=ac5633711e</link>
			<description>Im Vorfeld der 63. IAA Nutzfahrzeuge startet die erste IAA-Guide 2010 App vom Fachmagazin lastauto...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Vorfeld der 63. IAA Nutzfahrzeuge startet die erste IAA-Guide 2010 App vom Fachmagazin lastauto omnibus aus dem ETM-Verlag in Stuttgart. Mit dieser App für das iPhone ist der Nutzer vor, während und nach der Messe immer topaktuell informiert.</p>
<p class="bodytext">Die App berichtet vorab über Neuigkeiten der Hersteller und des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Des Weiteren ist in der App auch eine Aussteller-Auswahl hinterlegt. Sehr praktisch: Der Hallenstandort des jeweiligen Ausstellers kann über die App abgerufen werden. So sind alle Daten auf einen Blick abrufbar. Darüber hinaus erleichtert ein Hallenplan die Suche auf der Messe.</p>
<p class="bodytext">Der Nutzer wird während der Messe von der Redaktion im Newschannel tagesaktuell mit Meldungen informiert. Hinzu kommt der Hinweis im Veranstaltungschannel auf das Symposium, das lastauto omnibus am 29. September gemeinsam mit dem VDA veranstaltet. Titel des Symposiums: Umwelt- und klimafreundlicher Straßentransport - die Elektromobilität kommt ... und was kommt noch?</p>
<p class="bodytext">Die App können Sie hier direkt runterladen: <a href="http://www.lastauto-omnibus.de/iaaguideapp" target="_blank" >www.lastauto-omnibus.de/iaaguideapp</a><br />Vorraussetzung ist ein Account bei Apple itunes.</p>
<p class="bodytext">Die IAA-Guide App ist die zweite App aus dem Hause ETM. Bereits mit der Truck-Grand-Prix App 2010 hat der Verlag Maßstäbe in der Branche gesetzt.&nbsp;Durch die erste&nbsp;offizielle Truck-Grand-Prix App wurden die Besucher des ADAC Truck-Grand-Prix mit allen wichtigen Informationen zur Veranstaltung im vergangenen Juli gesorgt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Renault Latitude kommt im Dezember</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661262&#38;cHash=73f1298b69</link>
			<description>Renault startet den Verkauf seiner neuen, in der oberen Mittelklasse angesiedelten Limousine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Renault startet den Verkauf seiner neuen, in der oberen Mittelklasse angesiedelten Limousine Latitude im Dezember. Zum Marktbeginn stehen zwei Motorvarianten zur Wahl. Neben dem 2,0-Liter Benziner mit 140 PS und manuellem Sechsgang-Getriebe bieten die Franzosen einen hubraumgleichen Diesel mit 178 PS. Die Kraft wird hierbei durch eine Sechsgang-Automatik verteilt. Fahrleistungen und Preise stehen derzeit noch nicht fest.<br /><br />Den Latitude wird es lediglich in der bei Renault höchsten Ausstattungsvariante „Initiale“ geben. Dazu gehören unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht, LED-Rückleuchten und viel Chromzierrat. Im Innenraum kommen eine Drei-Zonen-Klimaautomatik, Parfümzerstäuber und ein Fahrersitz mit Massagefunktion dazu. Der Kofferraum soll zu den größten seiner Klasse gehören. <br /><br />Mit einer Länge von 4,89 Metern, einer Breite von 1,83 Metern und einer Höhe von 1,49 Metern soll der Nachfolger des Vel Satis (2002 – 2009) durch großzügiges Raumangebot und luxuriöse Ausstattung punkten. Der Renault tritt damit gegen Audi A6, Mercedes E-Klasse und BMW 5er damit. Technisch basiert der Latitude auf dem koreanischen Modell SM5 von Samsung. </p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			<author>michael.von.maydell@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ford frischt seinen Mondeo auf</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661261&#38;cHash=dba8fd7d1b</link>
			<description>Ford modernisiert seine Mittelklasse-Baureihe Mondeo mit neuen Motoren und einem strafferen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ford modernisiert seine Mittelklasse-Baureihe Mondeo mit neuen Motoren und einem strafferen Modellprogramm. Optisch fallen zahlreiche Detailänderungen ins Auge: Die Lufteinlässe wurden modifiziert, bei den teuren Ausstattungsvarianten Titanium und Titanium S gehören LED-Tagfahrlichter zum Lieferumfang. Die Rückleuchten sind grundsätzlich in LED-Technik ausgeführt. Im Interieur wurden Türverkleidung und Mittelkonsole renoviert. Zwei neue Farben erweitern die Auswahl für den Kunden.<br /><br />Diese wird an anderer Stelle allerdings eingeschränkt, denn die wohnliche Ghia-Ausstattung entfällt auf dem deutschen Markt ebenso wie die viertürige Stufenheck-Karosserie. Auf anderen Märkten sind diese Traditions-Varianten weiterhin im Angebot.<br /><br />Das Motorenprogramm wurde runderneuert. Bei den Ottomotoren fungiert der 1,6-Liter mit 120 PS als neuer Einstieg; darüber liegt der ebenfalls neue, auch in einer Flexi-Fuel-Version lieferbare 2,0-Liter mit 145 PS. Kleinster Turbomotor ist ein 1,6-Liter mit 160 PS. Den oberen Abschluss markieren zwei 2,0-Liter-Turbomotoren mit 203 PS bzw. 240 PS. Sie ersetzen den durstigen, von Volvo zugelieferten Fünfzylinder-Turbo.<br /><br />Bei den Dieselversionen stehen drei 2,0-Liter-Maschinen mit 115 PS, 140 PS und 163 PS zur Verfügung; Top-Diesel ist ein neuer 2,2-Liter mit 200 PS. Den 140-PS-Diesel gibt es außerdem noch in einer besonders günstigen Euro-4-Variante. Die bisher verwendeten Automatikgetriebe weichen einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe, das bei den mittleren Dieselmotoren aufpreispflichtig und bei den zwei stärksten Benzinern obligatorisch ist.<br /><br />Die neuen Modelle - Fließheck-Limousine und Turnier - gehen im Spätherbst in den Verkauf. Übrigens wird dies die letzte Mondeo-Generation sein, die auf einer technisch völlig anderen Basis als die US-Schwesterbaureihe steht. Die Nachfolgegeneration, so ist aus Unternehmenskreisen zu hören, steht auf einer gemeinsamen Architektur.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			<author>jens.meiners@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nebelschlussleuchte auch bei Starkregen</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661260&#38;cHash=69004aa564</link>
			<description>Bei Sichtweiten von unter 50 Metern müssen Autofahrer generell die Nebelschlussleuchte einschalten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei Sichtweiten von unter 50 Metern müssen Autofahrer generell die Nebelschlussleuchte einschalten. Das gelte nicht nur bei Nebel, sondern auch bei Starkregen, sagte der ADAC-Verkehrspsychologe Ulrich Chiellino dem dpa-Themendienst. Zugleich gelte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern - übrigens auch auf Autobahnen. Bei widrigen Wetterverhältnissen rät der Automobilclub weiter dazu, die Abstandsregel &quot;halber Tacho&quot; mehr als ernst zu nehmen: Anstelle von 25 Metern auf den Vordermann bei Tempo 50, fährt man laut Chiellino mit dem Mindestabstand von 50 Metern wesentlich sicherer.</p>
<p class="bodytext">Sichtweite und Abstand können die Verkehrsteilnehmer an den Leitpfosten abmessen, die nach ADAC-Angaben auf Landstraßen und Bundesstraßen bundesweit alle 50 Meter aufgestellt sind. Der Automobilclub warnt davor, trotz schlechten Wetters auf freier Strecke einfach anzuhalten: &quot;Mit gedrosseltem Tempo sollte bis zur nächsten Ortschaft oder Haltebucht gefahren werden, es sei denn die Straße ist tatsächlich unpassierbar&quot;, sagte Chiellino.</p>
<p class="bodytext">Muss tatsächlich angehalten werden, sollte die Warnblinkanlage eingeschaltet werden. Unfallzahlen steigen nach Erkenntnissen des ADAC bei schlechtem Wetter in der Regel zwar an. Da aber generell vorsichtiger gefahren werde, nehme die Unfallschwere ab.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			<author>michael.von.maydell@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diesel-Update für Skoda Superb</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661259&#38;cHash=335ff7464f</link>
			<description>Andere Konzernmodelle haben es vorgemacht, jetzt ist der große Skoda Superb an der Reihe: Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Andere Konzernmodelle haben es vorgemacht, jetzt ist der große Skoda Superb an der Reihe: Der bisherige 1,9-Liter-TDI mit 105 PS weicht einem 1,6-Liter-Motor gleicher Leistung. Dadurch sinkt der Verbrauch von 5,7 Liter pro 100 Kilometer auf glatte 5 Liter, womit der Superb 1.6 TDI sogar den entsprechend optimierten 1.9 TDI Greenline unterbietet, der bislang mit 5,1 Litern Verbrauch in der Liste stand und nunmehr obsolet ist. Der Superb Combi 1.6 TDI verbraucht 5,2 Liter Dieselkraftstoff. Der CO2-Ausstoß der neuen Modelle liegt bei 130 g/km (Limousine) bzw. 133 g/km (Combi). Die Preise des neuen Einstiegs-Diesels beginnen bei 19.805 Euro (Limousine); der Combi ist 700 Euro teurer.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			<author>michael.von.maydell@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lexus optimiert den IS</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661258&#38;cHash=527948b905</link>
			<description>Der Lexus IS - angesiedelt in der gehobenen Mittelklasse - erhält eine Modellpflege. Neu gestaltet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Lexus IS - angesiedelt in der gehobenen Mittelklasse - erhält eine Modellpflege. Neu gestaltet präsentieren sich nun Kühlergrill, Frontschürze, Scheinwerfergrafik, Rückleuchten und Alufelgen. Das Interieur wurde ebenfalls überarbeitet.<br /><br />Wichtige Anpassungen betreffen die Motoren: Der IS 250 mit seinem 208 PS starken 2,5-Liter-V6 und serienmäßiger Sechsgang-Automatik verbraucht nurmehr 8,4 statt 9,1 Liter pro 100 Kilometer. Erreicht wude dies mit einer längeren Hinterachsübersetzung. Der IS 220d mit 2,2-Liter-Dieselmotor (177 PS) wurde im Verbrauch auf 5,5 Liter (CO2: 144 g/km) gesenkt. Noch sparsamer ist der neu eingeführte IS 200d, der aus ebenfalls 2,2 Litern Hubraum 150 PS holt und damit im Schnitt lediglich 5,1 Liter (CO2: 134 g/km) verbraucht. <br /><br />Analog zur Limousine werden auch das Coupé-Cabriolet IS 250C und die Hochleistungs-Variante IS F mit 311 kW/423 PS modifiziert. Die Ausstattung des für IS 200d, IS 220d und IS&nbsp; 250 lieferbaren &quot;F-Sport&quot;-Paketes wurde ergänzt - bei der V6-Variante sogar um ein Sportfahrwerk und eine sportlichere Abstimmung der elektrischen Servolenkung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			<author>michael.von.maydell@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der befristete Führerschein kommt</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661257&#38;cHash=eb2631128a</link>
			<description>Vor vier Jahren hatte das EU-Parlament einen europaweit einheitlichen Führerschein beschlossen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor vier Jahren hatte das EU-Parlament einen europaweit einheitlichen Führerschein beschlossen, dessen Gültigkeit zeitlich begrenzt sein wird. Jetzt setzt Deutschland die Reform um - allerdings mit einer sehr langen Übergangsfrist.</p>
<p class="bodytext">Die neuen EU-Führerscheine, die ab 2013 eingeführt werden, müssen alle 15 Jahre erneuert werden. Was das Europaparlament bereits vor knapp vier Jahren beschlossen hat, wird jetzt in deutsches Recht umgesetzt. Der Vollzug einer entsprechende EU-Richtlinie sei bereits vom Kabinett beschlossen, bedürfe aber noch der Zustimmung des Bundesrats, teilte das Verkehrsministerium am Donnerstag in Berlin mit und bestätigte einen entsprechenden Bericht der &quot;Saarbrücker Zeitung&quot;.</p>
<p class="bodytext">Ähnlich wie der Personalausweis, der alle zehn Jahre neu beantragt werden muss, wird auch der EU-weit einheitliche Führerschein nur noch eine begrenzte Gültigkeit haben. Für den Neuantrag nach Ablauf der 15 Jahre seien aber weder eine erneute Fahrprüfung noch ein Gesundheitstest erforderlich, versicherte der Sprecher des Verkehrsministeriums. Offen sei allerdings noch, wie hoch die Gebühr für das neue Dokument sein wird.</p>
<p class="bodytext">Allerdings gilt die 15-Jahre-Regelung ohnehin nur für Führerscheine, die ab 2013 ausgegeben werden. Ältere Führerscheine bleiben hingegen bis 2033 gültig, ehe sie gegen die neue EU- Fahrerlaubnis eingetauscht werden müssen. Bei Lkw- und Busfahrern ist die Gültigkeit des Führerscheins nach Ministeriumsangaben schon seit 1998 auf fünf Jahre begrenzt.</p>
<p class="bodytext">In der EU gibt es bislang mehr als 100 unterschiedliche Führerscheinmodelle, die durch die neue europäische Fahrerlaubnis ersetzt werden sollen. Brüssel verspricht sich dadurch eine höhere Fälschungssicherheit. Der Umtausch im 15-Jahre-Rhythmus soll zudem dafür sorgen, dass jeder Autofahrer ein relativ aktuelles Passfoto auf seiner Fahrerlaubnis hat.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus will man durch das einheitliche Dokument den innereuropäischen Führerscheintourismus eindämmen. &quot;Die Zeiten, in denen Alkoholsünder ihren Führerschein einfach im Ausland neu machen können, sind damit bald vorbei&quot;, hatte der belgische Europaparlamentarier Mathieu Grosch bereits im Dezember 2006 erklärt. Damals hatte das EU-Parlament die Führerschein-Richtlinie beschlossen, die bis zum kommenden Jahr in nationales Recht umgesetzt sein muss.</p>]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
			
			<author>michael.von.maydell@etm-verlag.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peugeot 3008 Hybrid4: Mit reinem Gewissen</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661256&#38;cHash=8f3e354be0</link>
			<description>Peugeot geht ab nächstem Jahr grüner ins Gelände. Mit dem 3008 Hybrid4 zeigen die Franzosen auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Peugeot geht ab nächstem Jahr grüner ins Gelände. Mit dem 3008 Hybrid4 zeigen die Franzosen auf dem Pariser Autosalon (2. bis 17. Oktober) den ersten Dieselhybrid-Crossover der Welt. Als Antrieb dienen ein 2,0-Liter-Dieselmotor mit 163 PS und ein Elektromotor mit 37 PS Maximalleistung. Im EU-Zyklus verbraucht der Fünftürer damit 3,8 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Ausstoß: 99 g/km). Zur Kraftstoffreduzierung hilft auch ein Stopp-Start-System. Damit soll der Verbrauch um rund 35 Prozent unter dem von vergleichbaren Modellen mit reinen Verbrennungsmotoren liegen. Die Kraft wird über ein manuelles Sechsgang-Getriebe übertragen. </p>
<p class="bodytext">Die Systemleistung von 200 PS wird auf alle vier Räder übertragen. Dabei kann zwischen vier Betriebsarten gewählt werden. Möglich ist auch der reine Elektroantrieb im „ZEV-Modus“ (Zero Emission Vehicle). Daneben stehen noch Sport, Allrad und Automatik zur Wahl. Der 3008 Hybrid4 soll im Frühjahr 2011 nach Deutschland kommen. Die Preise stehen noch nicht fest.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorsicht bei Tiefgaragenausfahrten</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661254&#38;cHash=6efb51806f</link>
			<description>Bei der Ausfahrt aus einer Tiefgarage muss ein Autofahrer besonders vorsichtig sein. Er haftet bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei der Ausfahrt aus einer Tiefgarage muss ein Autofahrer besonders vorsichtig sein. Er haftet bei einem Crash mit - auch wenn der Unfallgegner zu schnell unterwegs war. Darauf weisen die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) in Berlin hin. Sie berufen sich dabei auf ein Urteil des Landgerichts Regensburg vom 08. Dezember 2009 (AZ: 2S 244/09).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; In dem verhandelten Fall musste ein Autofahrer für 60 Prozent des Schadens haften, nachdem er die Tiefgarage verlassen hatte, ohne einen dort angebrachten Verkehrsspiegel zu nutzen. Auch wenn der Unfallgegner auf dem angrenzenden Parkplatz zu schnell unterwegs war, hätte der BMW-Fahrer bei der Ausfahrt besonders vorsichtig sein und den Spiegel nutzen müssen, befanden die Richter.</p>]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firmenwagen stützen Autokonjunktur</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661252&#38;cHash=af476d1165</link>
			<description>Für die deutschen Autobauer ist die Krise ausgestanden - zumindest im Ausland. Auf dem heimischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für die deutschen Autobauer ist die Krise ausgestanden - zumindest im Ausland. Auf dem heimischen Markt bekommen die Konzerne das Ende der Abwrackprämie aber kräftig zu spüren. Umso größer wird die Bedeutung eines Geschäftsfelds, das vor allem für Oberklasse-Hersteller schon lange eine tragende Säule ist: das Geschäft mit Gewerbekunden, die Dienst- oder Firmenwagen ordern. «Ohne den Firmenmarkt würden die deutschen Autobauer ganz schön kleine Brötchen backen mit deutlich schlechteren Gewinnen», sagt der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen.<br /><br />Die Bedeutung wachse, sagt der Fachmann: «Allein mit Firmenwagen werden in Deutschland in diesem Jahr über 20 Milliarden Euro Umsatz erzielt.» Während die privaten Pkw-Zulassungen in diesem Jahr einbrechen, geht es mit den gewerblichen Verkäufen nach oben. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) beobachtet seit langem die wachsende Bedeutung des Geschäfts. Seit Anfang der 90er Jahre sei der Anteil der gewerblichen Zulassungen kräftig von wenig mehr als einem Drittel auf knapp 60 Prozent im Jahr 2008 gewachsen. Der Marktanteil deutscher Hersteller liegt nach VDA-Angaben 2010 bei 86 Prozent.<br /><br />Autoexperte Stefan Bratzel von der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach schätzt, dass in diesem Jahr von insgesamt erwarteten rund 2,8 Millionen Neuwagenzulassungen deutlich mehr als die Hälfte auf das Konto von Gewerbekunden geht - rund 1,54 Millionen Fahrzeuge. Im Krisenjahr 2009 lag der Anteil angesichts von Abwrackprämie und Sparrunden bei den Unternehmen bei rund 1,4 Millionen Autos, ein Anteil von unter 40 Prozent am Gesamtmarkt.<br /><br />In diesem jahr wird dies wieder anders sein. «Nach dem erwarteten Einbruch bei Privatkunden ist der gewerbliche Sektor in einer wieder boomenden deutschen Wirtschaft mehr als nur ein Rettungsanker», sagt Bratzel. Neben den kleinen Bäckerwagen sind es auch die Karossen von BMW, Audi oder Mercedes-Benz, die bei Firmenkunden für ihre Dienstwagenflotten hoch im Kurs stehen. «Fast 40 Prozent aller im Firmenmarkt verkauften Fahrzeuge sind dabei Mittelklasse, obere Mittelklasse und Luxusklassenfahrzeuge», sagt Dudenhöffer, also Fahrzeuge wie der 3er oder 5er BMW oder der Audi A6.<br /><br />Dabei werden rund 280&nbsp;000 bis 300&nbsp;000 Zulassungen alleine von Autovermietern stammen - deren Geschäft im Krisenjahr geschrumpft war. Auch Deutschlands größter Vermieter Sixt hatte 2009 die eigene Flotte verkleinert, in diesem Jahr laufen die Geschäfte wieder besser. Für die Autobauer sind die Vermieter aber keine einfachen Partner. «Sixt &amp; Co drücken in der Regel die Preise für die Autobauer ganz gewaltig», sagt Dudenhöffer. Die Fahrzeuge kommen mit 15&nbsp;000 Kilometern nach rund sechs Monaten Vermietgeschäft zu den Autobauern zurück. «Dann beginnt hier der eigentliche Verkauf. Da wird bei den Autobauern kein Geld verdient.»<br /><br />Erich Sixt, Vorstandschef des Konzerns, sieht das freilich anders. «Die Rabatte, die wir bekommen, sind nie ausreichend», sagt Sixt. Wie sich die Konditionen der Hersteller im Jahr nach der Abwrackprämie angesichts der rückläufigen Verkaufszahlen entwicklen, will er nicht preisgeben. «Wir verhandeln permanent.» Die Hersteller wüssten aber sehr genau, dass sie auch einen starken Heimatmarkt bräuchten. «Das ist sicherlich für unseren Einkauf nicht schädlich.», sagt Sixt.<br /><br />Für die Hersteller sind die Firmenwagen dennoch meist ein lukratives Geschäft. «Da will eigentlich jeder rein ­ und zum Teil verdient man doppelt», sagt Dudenhöffer. Denn die Firmenwagen würden zu 80 Prozent finanziert. Die Autobauer verkaufen damit die Autos und einen großen Teil ihrer Kredite. Dabei machen auch steuerliche Privilegien den klassischen, auch privat genutzten Dienstwagen attraktiv für Firmen und Mitarbeiter. «Wenn an der Steuerschraube gedreht wird, bricht ihnen der Firmenmarkt zusammen», warnt Dudenhöffer. «Und wenn dieser Markt in die Knie geht, dann trifft es die Deutschen und die Fabriken in Deutschland.» Wer mit den Firmenwagen spiele, zündele an der deutschen Autokonjunktur.</p>]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Audi will in der Oberklasse angreifen</title>
			<link>http://www.firmenauto.de/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661251&#38;cHash=c2a6549c85</link>
			<description>Audi will seine Oberklasse-Verkäufe steigern und damit den Abstand zu den Konkurrenten BMW und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Audi will seine Oberklasse-Verkäufe steigern und damit den Abstand zu den Konkurrenten BMW und Mercedes-Benz verkürzen. &quot;Bis 2015 wollen wir rund 400.000 Fahrzeuge verkaufen und sehen uns damit auf dem Niveau der Wettbewerber&quot;, sagte Audi-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer zum Ziel für die Oberklasse im Gespräch mit dem &quot;Handelsblatt&quot; (HB/Freitag). 2009 habe Audi 245.000 solcher Autos, die mehr als 50.000 Euro kosten, abgesetzt.<br /><br />Besonders große Sprünge will Audi in China und den USA machen. &quot;In den USA wollen wir den Anteil der Oberklasse-Modelle an unseren Verkäufen von aktuell 17 Prozent bis zum Jahr 2015 nahezu verdoppeln&quot;, sagte Schwarzenbauer. &quot;In China legen wir noch stärker zu. Dort wird unser Absatz in der Oberklasse überproportional wachsen - bis 2015 um 67 Prozent.&quot;<br /><br />Die ambitionierte VW-Tochter hat sich vorgenommen, an den deutschen Konkurrenten vorbeizuziehen. Zunächst liegt die Messlatte für 2015 bei insgesamt mindestens 1,5 Millionen Wagen. Daimler hat sich für Mercedes-Benz die gleiche Zielmarke gesetzt. BMW, der aktuelle Spitzenreiter im Premiumsegment, will bis 2012 auf 1,6 Millionen Wagen kommen. Im vergangenen Jahr waren die Fahrzeugverkäufe der Premiumhersteller krisenbedingt abgestürzt. In diesem Jahr laufen die teuren Wagen aber wieder blendend.<br /><br />Audis internationale Wachstumspläne kommen der Auslastung der deutschen Werke zugute. Denn die Oberklasse-Modelle werden nicht in China lokal produziert, sondern laufen in Deutschland vom Band. Wegen des überraschend hohen Auftragseingangs beim neuen A8 werde derzeit geprüft, &quot;ob wir im zweiten Halbjahr in Neckarsulm die ein oder andere Sonderschicht fahren&quot;, sagte Schwarzenbauer. Große Hoffnungen setzt der Vertriebsvorstand auf den neuen A7, der zwischen dem Dienstwagen A6 und dem Chauffeurswagen A8 angesiedelt ist. &quot;Vom A7 werden wir über die Lebenszeit insgesamt etwa 200.000 Fahrzeuge verkaufen.&quot; Dabei will der Manager vor allem Kunden von der Konkurrenz abwerben: Die &quot;Eroberungsrate&quot; erwartet Schwarzenbauer bei 70 Prozent.</p>]]></content:encoded>
			<category>Management</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>