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Jeep bei Firmenauto des Jahres 2015: Die Feinen fürs Grobe

Renegade, Cherokee, Grand Cherokee: Bei Firmenauto des Jahres können Sie gleich drei verschiedene Modelle der Allradprofis von Jeep testen.

Die US-amerikanische Marke Jeep bringt drei Modelle mit nach Rust, damit Fuhrparkmanager sie einmal genauer unter die Lupe nehmen können. Darunter befindet sich auch der kompakte Renegade, der im Europa Park seine Premiere feiert. Der kleine Geländegänger stellt in der bisherigen Jeep-Firmengeschichte so ziemlich alles auf den Kopf, denn einen so kompakten Geländewagen hat es seit seinem Urvater Willys von 1941 nicht mehr gegeben.

Seine technische Plattform teilt sich der Renegade mit dem Fiat 500L und 500X. Der Grund: Jeep gehört seit geraumer Zeit zum Fiat-Chrysler Konzern, deshalb rollt der Renegade auch ausschließlich im italienischen Fiat-Werk in Melfi vom Band. Der nur 4,26 Meter kantig-runde Italo-Amerikaner ist mit drei Turbodieseln sowie einem Benziner lieferbar. Ein Einstiegsbenziner mit 110 PS sowie ein Allrad-Topbenziner mit 170 PS und Neunstufen-Automatik ergänzen im Sommer noch die Motorenpalette. Jeep geht davon aus, dass wohl die wenigsten SUV wirklich im Gelände bewegt werden, deshalb gibt es die kleinen Motoren generell als Fronttriebler, die Zweiliter-MultiJet-Diesel sind dagegen generell mit 4x4-Antrieb ausgestattet. Der schaltet sich automatisch hinzu, sobald der Renegade mehr Grip benötigt.

Mittelklasse-SUV Cherokee

Gleiches gilt für den Cherokee, der mit zwei Turbodieseln mit 140 und 170 PS sowie einem 272 PS starken V6-Benziner angeboten wird. Wie beim Renegade ist auch das eigenständig geformte Mittelklasse-SUV wahlweise mit Front- oder Allrad erhältlich. Nicht nur von Außen präsentiert sich das italienisch-amerikanische Designerstück Cherokee modern, denn mit zahlreichen Assistenzsystemen wie unter anderem Kollisions-warner, adaptiver Abstandsregelung, Totwinkelwarner und Spurhalter ist das 4,62 Meter lange SUV auch in Sachen Sicherheit zeitgemäß. Brauchbare Ablagemöglichkeiten bietet der Cherokee genug, darunter befindet sich sogar ein Fach mit Dockingstation, die ein Aufladen von Smartphones via Induktion ermöglicht.

Jeep bietet den Cherokee mit zwei unterschiedlichen Allradsystemen an. Der so genannte Jeep Active Drive I wurde hauptsächlich für asphaltierte Straßen konzipiert und der 4x4-Antrieb Jeep Active Drive Lock beim Cherokee Trailhawk für den schweren Offroad-Einsatz. Der mit Geländeuntersetzung sowie Hinterachssperre ausgerüstete Cherokee Trailhawk unterscheidet sich zudem durch eine rustikalere Optik mit geänderter Front- und Heckschürze, einem Unterfahrschutz sowie einem speziell abgestimmten Fahrwerk mit höherer Bodenfreiheit. Neben dem Cherokee können Sie bei Firmenauto des Jahres darüber hinaus auch das Schwestermodell Grand Cherokee bei einer Probefahrt genauestens kennen lernen.

Autor

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Jeep

Datum

24. März 2015
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