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Kosten steigen: Mobilität mit Auto und Bahn wird teurer

In den vergangenen zehn Jahren ist Autofahren 20 Prozent teurer geworden, das zeigt der Kraftfahrer-Preisindex an, den das Statistische Bundesamt (Destatis) erstellt. Im selben Zeitraum haben sich die Verbraucherpreise um rund 17 Prozent erhöht.

Aus den Destatis-Zahlen geht hervor, dass die Preise für Neuwagen um acht Prozent gestiegen sind und damit hinter den allgemeinen Preissteigerungen zurückbleiben, also relativ günstiger wurden. Die Preise für Reparaturen legten dagegen um 27 Prozent, Fahrschule und Führerscheingebühr um 18 Prozent im Vergleich zu August 2004 zu. Vor allem ist die Teuerung des Autofahrens allerdings auf den Preisanstieg bei Kraftstoffen zurückzuführen. Der Preis für Superbenzin erhöhte sich zwischen August 2004 und August 2014 um 30 Prozent, Diesel wurde sogar um mehr als 40 Prozent teurer.

Mit einer Steigerung um etwa 42 Prozent seit August 2004 legten die Preise im öffentlichen Personennahverkehr allerdings noch stärker zu. Bahntickets verteuerten sich in diesem Zeitraum um etwa 37 Prozent. Erfreulich für alle, die auf das Fahrrad umgestiegen sind: Die Preise für Fahrräder kletterten nur um knapp zehn Prozent. 

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Dariusz T. Oczkowicz/Fotolia

Datum

24. September 2014
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