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Nissan Leaf 12 Bilder Zoom

Marktübersicht Elektroautos: Alle E-Autos in Deutschland (Nissan bis VW)

Große Marktübersicht: FIRMENAUTO zeigt Ihnen alle in Deutschland erhältlichen Pkw mit Elektroantrieb. Teil 2: Nissan bis VW

Sie suchen einen Stromer für Ihren Fuhrpark? Die Zeitschrift FIRMENAUTO hat alle derzeit in Deutschland erhältlichen Elektroautos zusammengestellt. 

Nissan bis Volkwagen: Klicken Sie sich durch die Bildergalerie und lernen Sie alle in Deutschland erhältlichen E-Autos samt Daten und Preise kennen.

Den ersten Teil der Übersicht mit den E-Autos von BMW bis Mercedes finden Sie hier.

Emovum E-500 Basis 1

Die Marke Emovum spielt eine Sonderrolle in der Riege der E-Auto-Hersteller. Denn als Basis dienen Fiat 500, die auf E-Antrieb umgerüstet werden und die als Gebrauchtwagen aus erster Hand z Preisen ab 12.000 Euro auf den Markt kommen.

Plus: Günstiger Preis
Minus: Sehr lange Ladedauer, wenig Platz, schwache Fahrleistung

Nissan Leaf (Link zum Fahrbericht)

Als der Leaf 2012 auf den Markt kam, war die Euphorie groß. „Endlich ein vollwertiges Auto“ bejubelte die Fachpresse den von Grund auf als E-Auto entwickelten Leaf. Tatsächlich bietet der umfangreich ausgestattete Stromer im VW-Golf-Format viel Platz, sehr anständige Fahrleistungen und eine hohe Alltagstauglichkeit. Nicht von ungefähr ist er das weltweit meistverkaufte Elektroauto. Mittlerweile wurde der Leaf nochmals überarbeitet und bekam eine größere Batterie mit 30 kWh Speicherkapazität, die den Aktionsradius des Stromers auf 250 Kilometer erweitert.

Plus: Günstiger Preis, sehr gute Ausstattung, hohe Reichweite, angemessene Fahrleistungen, viel Platz, alltagstauglich
Minus: Gewöhnungsbedürftiges Design

Nissan e-NV Evalia (Link zum Fahrbericht)

Seit 2015 ist auch der Transporter-Kombi NV200 Evalia mit E-Motor zu bekommen. Er nutzt den gleichenausgereiften Antrieb wie der Nissan Leaf und bietet auf 4,56 Metern Länge Platz für bis zu sechs Passagiere. Dank flexiblem Innenraum, gutem Raumangebot und praktischen Schiebetüren bietet er sich als relativ preiswertes Shuttle-Fahrzeug, als Taxi oder sogar als Zweitwagen für Familien mit vielen Kindern an.

Plus: Viel Platz, gute Ausstattung, praktische Schiebetüren geringer Verbrauch
Minus: Relativ geringer Fahrkomfort, mäßige Materialqualität

Opel Ampera (Link zum Fahrbericht)

Sagt der Kunde: „Und was mache ich, wenn die Batterie alle ist?“ Antwortet der Opel-Verkäufer: „Dann schaltet sich der Benzinmotor ein und sie fahren weiter.“ Wie BMW beim i3 setzt Opel im Ampera einen 86 PS starken Range Extender ein, der im Notfall Strom für den 150 starken E-Motor produziert. So lassen sich bequem bis zu 500 Kilometer zurücklegen, denn der 4,50 Meter lange und zusammen mit Chevrolet entwickelte Ampera liefert auch das nötige Raumangebot und den passenden Fahrkomfort. Trotzdem blieb der große Verkaufserfolg für den seit 2012 gebauten Ampera aus. Ob es einen Nachfolger gibt? Chevrolet jedenfalls hat für sein RE-Modell Volt schon einen Nachfolger angekündigt.

Plus: viel Platz, guter Fahrkomfort, umfangreiche (Sicherheits-)Ausstattung
Minus: geringe elektrische Reichweite, keine Schnelllademöglichkeit, teuer

Peugeot Ion (Link zum Fahrbericht)

Der kleine Ion ist der Zwillingsbruder des Citroen C-Zero und damit der zweite Abkömmling des Mitsubishi i-MiEV. In Sachen Ausstattung, Fahrkomfort und Antrieb unterscheiden sich die beiden E-Autos des PSA-Konzerns nur marginal. Der Peugeot ist allerdings ein paar Euro günstiger als der C-Zero.

Plus: Relativ viel Platz, sehr einfach Bedienung, gute Angebote für Gewerbekunden
Minus: Mäßiger Fahrkomfort, geringe Reichweite

Renault Zoe (Link zur Themenseite)

Von allen Elektroautos ist der Zoe neben dem Nissan Leaf das derzeit beste Angebot. Einsteigen, einschalten, losfahren – der Zoe erklärt sich quasi selbst. Dieser Renault wurde von Grund auf für den Einsatz als Elektrofahrzeug entwickelt, ist leicht, spritzig, federt prima und bietet genügend Platz für vier. Für knapp unter 20.000 Euro plus Batteriemiete bekommt man hier ein vollwertiges Citymobil, das zudem cool aussieht.

Plus: Pfiffiges Design, komfortabel, gute Ausstattung, vernünftige Reichweite, günstiger Preis.
Minus: nichts.

Tesla Model S70D (Link zum Fahrbericht)

Sorgte der amerikanische Herstellermit einigen knuffigen Roadster vorwiegend in den USA für Furore, so brachte erst die große Limousine Model S auch in Europa den Durchbruch.Mit seinem 70-kWh-Pack bietet der Fünfsitzer offiziell 442 Kilometer Reichweite. Damit man die auch ausnutzen kann, baut Tesla eigene Ladestationen entlang den europäischen Autobahnen auf. Dort können Tesla-Fahrer umsonst Strom zapfen.

Plus: Ausgereiftes Konzept, sehr viel Platz, hervorragende Fahrleistungen, große Reichweite
Minus: teuer, Tesla-Ladenetz noch sehr löchrig

Tesla Model X P90D

Nach dem Model S kommt Anfang 2016 der Model X auf den deutschen Markt. Dahinter verbirgt sich ein SUV mit sieben Sitzen und Flügeltüren. In den USA ist der zweite langstreckentaugliche Tesla bereits auf dem Markt, zu Preisen ab umgerechnet rund 75.000 Euro (brutto). In Deutschland startet der Model X mit größerer Batterie und als Signature in besonders umfangreicher Ausstattung. Preis: voraussichtlich knapp 100.000 Euro netto.

Plus: große Reichweite, lädt schnell auf, kostenlose Ladestationen entlang der europäischen Autobahnen, hoher Imagefaktor, spektakuläre Flügeltüren
Minus: Restwertproblematik

Toyota Mirai (Link zum Fahrbericht)

Der 4,89 Meter lange Mirai ist kein E-Auto im wörtlichen Sinne, obwohl er ausschließlich von einem 155 PS starken Elektromotor angetrieben wird. Den nötigen Strom produziert die Limousine an Bord über eine Brennstoffzelle. Das bedeutet, der über 65.000 Euro teure Mirai muss Wasserstoff tanken, und dafür fehlt die Infrastruktur in Deutschland noch weitgehend. 

Plus: Ausgereifte Technik, hohe Reichweite, viel Platz, problemlose Fahreigenschaften
Minus: wenig Wasserstofftankstellen

VW E-Up

Der nur 3,54 Meter kurze E-Up bietet erstaunlich viel Platz und damit eine gute Basis für innerstädtische Mobilität. Und wenn’s denn doch mal auf eine weite Reise gehen soll, gibt VW dem Käufer mehrere Tage kostenlose Fahrt mit einem verbrennergetriebenen Mietwagen dazu. Einen Fahrbericht vom Transporter-Ableger E-Load Up finden Sie hier.

Plus: Gutes Raumangebot, spritziges Fahrverhalten, sparsam
Minus: Relativ teuer

VW E-Golf (Link zum Fahrbericht)

Ein Golf ist ein Golf ist ein Golf – egal mit welchem Antrieb. Der E-Golf vereinigt alle Eigenschaften des Bestsellers mit einem kräftigen Elektroantrieb. Und wie beim E-Up ermöglicht VW dem Käufer auch beim Golf ein paar Tage echte Mobilität durch zusätzliche Mietwagentage.

Plus: Sehr gute Verarbeitung, viel Platz, ausgereiftes Konzept
Minus: teuer, schwer

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15. Februar 2016
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