Mazda CX-3 12 Bilder Zoom

Mazda bei Firmenauto des Jahres 2015: Doppel-Debüt bei Mazda

Mit dem nagelneuen SUV CX-3 und dem Kleinwagen Mazda 2 bringt Mazda gleich zwei Premieren zu Firmenauto des Jahres mit und hat noch weitere Neuheiten in Köcher.

Kaum eine andere Fahrzeugklasse boomt so stark wie die trendigen SUVs - das gilt auch für Dienstfahrzeuge. Mit steigender Tendenz, darum legt Mazda jetzt mit dem CX-3 nach. Das kleine SUV geht zwar erst offiziell am 19. Juni in den Handel, das Fahrzeug kann aber schon vorab von allen Fuhrparkleitern in Rust ausgiebig getestet werden.

Der schnittig gezeichnete CX-3 ist nur 4,28 Meter kurz und will ab Sommer im Revier rund um Opel Mokka und Co wildern. Wahlweise gibt es ihn mit Front- oder Allradantrieb und das Dieselangebot erstreckt sich auf den 1,5-Liter-Selbstzünder mit 105 PS. Mit Internet-Radio sowie Online-Navigation lässt sich der Mazda aufrüsten wie ein Großer. Ein optionales LED-Licht, selbst für die Nebenscheinwerfer, ein Head-up-Display sowie ein umfangreiches Angebot an Fahrerassistenten gehört mit dazu. Beachtlich ist auch sein Gepäckabteil mit einem Ladevolumen von 350 bis 1.260 Litern.

Mazda 2 bereits in vierter Generation

Kaum minder frisch zeigt sich der neue Mazda 2 bei Firmenauto des Jahres. Die mittlerweile vierte Generation des japanischen Kleinwagens steht zur Probefahrt bereit und ist mit 4,09 Metern um stattliche 14 Zentimeter in der Länge gewachsen. Das Platzangebot des Japaners ist ordentlich und mit einem auf das Wichtigste reduzierte Cockpit erweist er sich als benutzerfreundlich. Bei den Motoren steht der hochverdichtete 1,5-Liter-Saugbenziner in drei Leistungsstufen (75, 90 und 115 PS) oder ein hubraumgleicher Turbodiesel mit 105 PS zur Wahl. Das Multimedia-Angebot wird nicht nur Kuriere und Pflegedienste erfreuen und umfasst neben fest eingebauter Navigation auch verschiedener Online-Dienste über das eigene Smartphone. Gegen Aufpreis lässt sich der Mazda 2 mit Voll-LED-Scheinwerfern, Ausparkassistent, Spurhalter, Totwinkelwarner oder einem Head-up Display ausstatten.

CX-5 ist ebenfalls am Start

Das SUV Mazda CX-5 und das Limousinen-Flaggschiff Mazda 6 können in Rust ebenso ausprobiert werden. Beide Modelle erhielten soeben eine frische Überarbeitung mit unter anderem LED-Scheinwerfern sowie aktivem Spurhalteassistent. Letzter warnt mit vibrierendem Lenkrad beim unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur und lenkt selbsttätig zurück in die Spur. Sowohl für den CX-5 als auch für den Sechser steht jetzt ein Head-up-Display im Angebot. Das alte Navi wurde zudem gegen das moderne Konnektivitäts- system MZD Connect ausgetauscht. MZU Connect  beinhaltet unter anderem Internet-Funktionen und ermöglicht einen Social-Media-Zugang. Darüber hinaus kann der CX-5 mit einem radargestützten Abstandstempomat mit aktivem Bremseingriff ausgerüstet werden und für den Mazda 6 gibt es die beiden Dieselmotoren mit jeweils 150 und 175 PS auf Wunsch jetzt auch einen Allradantrieb.

Mazda 6 kommt als Kombi

Und natürlich bringt Mazda den für den klassischen Außendienst so wichtigen 6er. Der Kombi wurde eben erst gründlich überarbeitet und hat ebenfalls das neue Navi- und Bediensystem MZD Connect an Bord. An der Optik haben die Designer kaum etwas geändert. Wozu auch, der zum gleichen Preis als Kombi oder coupéhafter Viertürer angebotene 6er verbindet Eleganz und Sportlichkeit, ohne aufdringlich zu wirken. Im neuen Modelljahr fährt er lediglich mit einem noch etwas markanteren Kühlergrill vor. Die Modellpflege greift vielmehr unter dem Blech: Allradantrieb, neue Assistenzsysteme und ein aufgeräumtes Cockpit mit elektronischer Parkbremse bringen den Mazda 6 technisch wieder aufs Niveau der Konkurrenz. Dazu kommen neue Komfortfeatures wie beheizbare Rücksitze oder die Höhenverstellung des Beifahrersitzes.

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Mazda

Datum

29. März 2015
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