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Mazda2: Die schnittige Alternative

Mazda erhöht beim Modellwechsel in der Kleinwagenklasse leicht die Preise. Dafür bietet der Neue auch mehr als sein Vorgänger.

Mit einem Einstiegspreis von 10.747 Euro kommt Ende Februar die dritte Generation des Mazda2 auf den deutschen Markt. Gegenüber dem Vorgänger ist der Fünftürer 336 Euro teurer geworden, dafür zählt nun unter anderem auch ein Audiosystem zum Serienumfang.

Darüber hinaus sind bereits in der Basisvariante "Prime-Line" beispielsweise ein Start-Stopp-System, sechs Airbags sowie elektrische Fensterheber vorne wie hinten an Bord. Eine Klimaanlage gibt es für 840 Euro Aufpreis. Serienmäßig ist diese in der zweiten Ausstattungslinie "Center-Line" (ab 12.344 Euro), außerdem zählen dann Tempomat, Freisprecheinrichtung und beheizbare Außenspiegel zum Lieferumfang. Für höhere Ansprüche gibt es die "Exclusive-Line" und die "Sports-Line", die unter anderem mit Fahrerassistenzsystemen aufwarten. Dazu gibt es einen Totwinkel-Assistenten, der das Fahrzeugumfeld auch beim Rückwärtsfahren überwacht, einen Spurhaltehelfer und ein Head-up-Display.

Drei Benziner und ein Diesel

Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und einen Diesel. Die komplett neuen Ottomotoren mit 1,5 Litern Hubraum leisten 55 kW/75 PS, 66 kW/90 PS und 85 kW/115 PS und sollen mit 4,5 bis 4,9 Litern Kraftstoff auskommen. Noch einmal deutlich sparsamer wird der im Juni eingeführte kleine Diesel mit 77 kW/105 PS, der laut Norm 3,4 Liter benötigt. Ihn gibt es ab der zweiten Ausstattung "Center-Line" zu Preisen ab 14.529 Euro. Für die Kraftübertragung gibt es je nach Motor ein manuelles Fünf- oder Sechsganggetriebe, der mittlere Benziner ist auf Wunsch mit einer Sechsstufen-Automatik zu haben.

Im Wettbewerb mit Konkurrenten wie VW Polo, Opel Corsa, Toyota Yaris und Hyundai i20 setzt der Mazda zum einen auf sein besonders sportliches Styling. Wie schon die größeren Modelle Mazda3 und Mazda6 tritt der Kleinwagen fast schon aggressiv auf. Daneben ist die Motorentechnik ein Alleinstellungsmerkmal: Anders als die Konkurrenz verzichtet Mazda auf Downsizing und Turboaufladung, setzt stattdessen auf innermotorische Maßnahmen, um niedrige Verbräuche zu erzielen.

Alle genannten Preise sind Nettopreise.

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Mazda

Datum

4. November 2014
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