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Mennekes Typ 2: EU beschließt Einheitsstecker

Wer mit dem Elektroauto über eine EU-Grenze fährt, kann Probleme beim Aufladen bekommen. Ein europaweit einheitlicher Stecker soll das künftig vermeiden.

Die Ladestecker für Elektroautos sollen künftig europaweit einheitlich sein. EU-Parlament, -Rat und -Kommission haben sich für den sogenannten Typ-2-Anschluss des Herstellers Mennekes aus dem Sauerland entschieden. Der siebenpolige Stecker wird aktuell bereits in Deutschland genutzt, sowohl für das Laden an der Haushaltssteckdose als auch für den Anschluss an normale und Schnell-Ladesäulen. Im europäischen Ausland konkurriert er bislang aber noch mit dem italienischen Typ-3- und dem japanischen Typ-1-Stecker.

Darüber hinaus gab es eine Verabredung zum Aufbau eines Tankstellennetzes für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. So sollen bis Ende 2020 in Europa ausreichend Ladestationen für E-Autos zur Verfügung gestellt werden, um zumindest Fahrer in Innen- und Vorstädten versorgen zu können. Wasserstoff- und Erdgastankstellen sollen bis 2025 in ausreichender Zahl vorhanden sein. Konkrete Ziele nennt der Ministerrat aber nicht.

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Mennekes

Datum

27. März 2014
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