Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander 4 Bilder Zoom

Mitsubishi bei Firmenauto des Jahres 2015: Hybrid-Offroader als Energiespender

Mitsubishi geht mit dem Plug-in Hybriden Outlander bei Firmenauto des Jahres an den Start. Der Allradler kann einen Haushalt mit Strom versorgen.

Den Mitsubishi Outlander sollten sich Fuhrparkleiter einmal genauer anschauen und ihn ausführlich testen, denn der Japaner ist kein gewöhnlicher Plug-in Hybrid, sondern kann mit seiner nicht genutzten Energie als Stromquelle dienen. Ein Zweiliter-Benziner mit 121 PS mit jeweils einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor an der Vorder- und einer E-Maschine an der Hinterachse sorgen für den Vortrieb. Rein elektrisch ist der Outlander Hybrid bis zu 120 km/h schnell und kommt maximal 52 Kilometer weit. Sind die Energiereserven der Lithium-Ionen Akkus erschöpft oder wird mehr Power benötigt, schaltet sich der Benziner automatisch hinzu und versorgt die beiden E-Maschinen mit Strom. Darüber hinaus kann der Fahrer auch manuell Energie zurückgewinnen. Dazu bedient er sich der Schaltpaddels am Lenkrad, mit denen er den Rekuperationsgrad in fünf Stufen einzustellen kann.

Per Schnellladung sind die Akkus in nur 30 Minuten zu 80 Prozent befüllt, an einer haushaltsüblichen 230 Volt Steckdose dauert die Vollbetankung fünf Stunden. Der Mitsubishi saugt aber nicht nur den Strom aus dem Netz, er kann sie auch wieder abgeben. Das ist besonders für Hausbesitzer mit einer Photovoltaik-Anlage interessant. Dann bezieht der Outlander nicht nur „sauberen Strom“, sondern versorgt mit seiner nicht genutzten Energie ein Haus mit elektrischer Energie. Damit die nicht benötigten Reserven aus seinen Akkus wieder zurück ins Haushaltsnetz gelangen ist eine separate Power-Box erforderlich.

Autor

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Mitsubishi

Datum

26. März 2015
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