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Nissan bei Firmenauto des Jahres 2015: Die Mischung macht´s

Nissan kommt mit dem neuen SUV Qashqai, dem kompakten Pulsar sowie dem Elektrofahrzeug Leaf zu Firmenauto des Jahres.

Der neue Nissan Qashqai feiert in Rust sein Debüt und kann in Rust von allen Flotten- managern getestet werden. Die zweite Auflage von Europas beliebtestem Kompakt-SUV präsentiert sich in gerundeter Form und ist fünf Zentimeter länger, etwas breiter und fast zwei Zentimeter flacher als der Alte. Die Passagiere profitieren von den neuen Proportionen mit etwas mehr Bein- sowie Schulterfreiheit und der Gepäckraum legt um elf auf 430 Liter zu. Ein praktisches Detail ist der flexibel nutzbare Kofferraumboden im Qashqai. Er dient als Trennwand für Einkaufstaschen dienen oder als ebener Lade-boden beim Umklappen der Rücksitze. Dann beträgt das maximale Ladevolumen 1.585 Liter. Genauso ordentlich ist das Angebot an Assistenzsystemen. Ab der zweiten Ausstattungs- stufe Acenta sind ein Notbrems-, ein Spurhalteassistent  sowie ein Müdigkeitswarner serienmäßig. Für die Topversion Tekna ist darüber hinaus ein Totwinkelwarner und ein automatischer Einparkassistent für Quer- und Längslücken lieferbar. Das Dieselangebot erstreckt erstreckt sich auf den 1,5 dCi mit 110 sowie den 1.6 dCi mit 130 PS. Für letzteren stehen zudem der optionale Allradantrieb und ein Automatikgetriebe bereit.

Geräumiger Kompakter: der Pulsar

Mit dem Pulsar ist Nissan wieder zurück in der Kompaktklasse, denn lange Zeit haben die Japaner dem heißumkämpften Segment einfach den Rücken zugedreht. Das macht der Fünftürer locker wieder wett und könnte für Fuhrparkleiter eine interessante Alternative sein. Der Pulsar schließt nicht nur die wichtige Lücke im Modellprogramm, sondern kratzt mit einer Außenlänge von stolzen 4,39 Metern schon ordentlich am nächst höheren Fahrzeugsegment. Darüber hinaus wartet der Pulsar mit dem längsten Radstand seiner Klasse auf. Satte 2,70 Meter sind es, das sorgt für ein üppiges Raumangebot vor allem im Fond. Konkurrenzlos ist sein maximales Kofferraumvolumen von bis zu 1.395 Litern, normalerweise sind es mit 385 Liter.  Auch das Angebot an Assistenzsystemen ist ordentlich. Dazu zählen das Nissan Safety Shield inklusive autonomer Notbremsung, Toter-Winkel-Warner, Spurhalte-Assistent sowie der „Around View Monitor“. Letzterer erlaubt einen Blick aus der Vogelperspektive auf den Pulsar und erkennt Hindernisse beim Rangieren. Die Motorenpalette beinhaltet einen Turbobenziner mit 115 PS und einen 110 PS starken Turbodiesel. Er stammt von Allianz-Partner Renault.

Der elektrische Leaf schwimmt mit dem Strom

Flottenverantwortliche, die die Vorzüge der Elektromobilität einmal live erleben möchten, kommen um eine Testfahrt mit dem Leaf nicht herum. Der Stromer bietet einen praxisorientierten Nutzwert und braucht sich mit einem Ladevolumen von 370 Litern vor konventionellen Autos der Kompaktklasse nicht verstecken. Zumal bei umgelegter Rückbank ein ebener Ladeboden entsteht. Als Antrieb kommt ein 109 PS starker Elektromotor zum Einsatz, der den 4,44 Meter langen Fünfsitzer in 11,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Maximal ist der Japaner mit Tempo 144 km/h unterwegs und die Reichweite seiner 24 kWh-Akkus beträgt 199 Kilometer.

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Nissan

Datum

9. April 2015
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