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Nissan Qashqai

Bald lenkt der Nissan selbst

Mit dem Facelift des Qashqai bekommt der kompakte SUV auch Funktionen, die teilautonomes Fahren ermöglichen. Allerdings nicht sofort.

Mit aufgefrischtem Design geht der Nissan Qashqai im Juli in seine zweite Lebenshälfte. Premiere feiert das geliftete Kompakt-SUV auf dem Genfer Salon (bis 19. März). Neben einer modifizierten Frontgestaltung mit neuem Kühlergrill, besserer Geräuschdämmung und optimiertem Fahrwerk hält auch Technik für das autonome Fahren Einzug – allerdings wohl erst im kommenden Jahr.

Spätestens im März 2018 soll der Crossover auf der Autobahn zeitweise selbstständig die Spur halten, bremsen und Gas geben können. Ähnliche Systeme bieten bislang nur wenige Hersteller an, die meisten davon sind im Premiumsegment zu finden.

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Unter andere verspricht Nissan bessere Geräuschdämmung und ein komfortableres Fahrverhalten.

Unverändert bleibt die Motorenpalette. Als Basistriebwerk fungiert ein 1,2-Liter-Vierzylinderbenziner mit 115 PS, darüber rangiert ein 163 PS starker 1,6-Liter-Vierzylinder. Auf Dieselseite stehen zwei Motoren mit 1,5 und 1,6 Litern Hubraum sowie 110 PS beziehungsweise 130 PS zur Wahl. Letzterer wird wohl wieder mit Allradantrieb zu haben sein. Preise nennt der Hersteller noch nicht. Aktuell startet die Preisliste bei 16.806 Euro netto. Für Anfang 2019 wird bereits die dritte Generation von Nissans Erfolgsmodell erwartet.

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Auch der Innenraum wurde aufgewertet.

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Datum

10. März 2017
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