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Ölflecken: Wundermittel Katzenstreu und Spültabs

Wenn der Firmenwagen Öl verliert, muss er in die Werkstatt. Im besten Fall erinnern dann nur noch Öl-Lachen auf dem Boden an das Leck im Fahrzeug. Und auch da gibt es Abhilfe.

Viel länger als drei, vier Jahre weden die wenigisten Firmenwagen gefahren. Die Gefahr der Inkontinenz von Motor und Getriebe ist dabei eher gering. Sollte sich unter dem Dienstweagen soch mal eine hässliche Öllache sammeln - wenn der Fahrer neim Nachkippen unvorsichtig war - so gibt es einfache Mittel, vor allem wenn die Flecken noch frisch sind.

Neben speziellen und teuren Reinigern und Ölbindern aus dem Autozubehörhandel ist beispielsweise Katzenstreu ein hilfreiches Mittel. Das gibt es in jeder Tierhandlung oder im Supermarkt. Alternativ funktioniert auch Sand. Zur Reinigung wird die Stelle großzügig mit dem Granulat bestreut, dann gibt man ihm eine gute halbe Stunde, seine volle Saugwirkung zu entwickeln. Anschließend kann das ölige Streu mit dem Handfeger entfernt werden.

Die übrig gebliebene Verschmutzung wird mit Öl-Löser behandelt, damit das Schmiermittel wieder feucht wird. Dann kommt erneut das Katzenstreu zum Einsatz. Der Vorgang wird wiederholt, bis das Ergebnis zufriedenstellt. Öl-Lösemittel gibt es im Fachhandel, man kann es aber auch aus heißem Wasser und Spülmaschinentabs selbst herstellen. Schwieriger wird es, wenn das Öl in den Stein eingezogen ist. Dann muss Reinigungsbenzin oder Bremsenreiniger aufgetragen werden. In beiden Fällen kommt das vollgesogene Katzenstreu jedoch auf keinen Fall in den Hausmüll, sondern muss fachgerecht entsorgt werden.

Autor

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Liqui Moly

Datum

23. September 2014
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