Opel-Chef, Michael, Lohscheller, PSA-CEO, Carlos, Tavares (rechts) Zoom
Foto: Opel

Opel-Verkauf

Jetzt übernimmt PSA das Ruder

Der Deal ist perfekt: Opel und Vauxhall gehören nun offiziell zur PSA-Gruppe. Aus der Sanierung will sich Frankreich allerdings raushalten.

Nun ist es soweit: Nach 88 Jahren im GM-Konzern gehen Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall in die Hand des PSA-Konzerns über. Die erweiterte PSA-Gruppe reklamiert nun einen europaweiten Marktanteil von 17 Prozent für sich.

Um die Sanierung von Opel wird sich die Führungsebene der Rüsselsheimer selbst kümmern. Innerhalb von 100 Tagen soll ein Zukunftsplan vorliegen, aus dem hervorgehen wird, wie Opel bis 2020 wieder profitabel werden soll. Dabei dürfte man vor allem in den Bereichen Einkauf und Entwicklung auf die Zusammenarbeit mit den französischen Herstellern von PSA setzen. Bereits seit 2012 arbeiten die beiden Unternehmen zusammen. Aus der Koalition gingen unter anderem die Opel Crossland X und Grandland X hervor.

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3. August 2017
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