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Peugeot und Citroen: PSA plant neue Billigautos

Low-Budget-Autos sind nicht nur für Schwellenländer interessant. In dieses Segment könnte bald auch PSA einsteigen. Entsprechende Überlegungen gibt es bereits.

Vom französischen Autobauer PSA könnte es künftig ein billiges Einstiegsmodell geben. Pläne dafür gebe es bereits, wie PSA-Chef Carlos Tavares jetzt der Fachzeitschrift "Auto Motor und Sport" in einem Gespräch angedeutet hat.

Wurde bislang ein solches Modell von ihm ausgeschlossen, ist ein Billigauto jetzt denkbar. "Gegen ein günstiges Einstiegsmodell ist nichts einzuwenden, solange es für das Unternehmen Gewinn erwirtschaftet", sagte Tavares dem Magazin. Einen Vorteil sieht er in den starken Marken, durch die ein gewisser Spielraum bei der Preisgestaltung möglich ist.

Die Kleinwagenkooperation mit dem japanischen Autobauer Toyota will der PSA-Chef fortsetzen. "Die grundsätzliche Ähnlichkeit lässt sich ja mit einigen Maßnahmen gezielt verändern. Da dies bislang gut funktioniert hat, stehen die Chancen gut, dass wir diese Zusammenarbeit fortführen werden", so Tavares. Er glaubt außerdem daran, dass es heutzutage in Europa nicht mehr möglich ist, A-Segment-Fahrzeuge ohne Partner zu produzieren. Das von den Kunden erwartete Preisniveau mache es den Herstellern zunehmend schwer, wirtschaftlich zu arbeiten.

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Peugeot

Datum

10. Juli 2014
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