Porsche Macan S Diesel 9 Bilder Zoom

Porsche bei Firmenauto des Jahres 2015: Geladene Gäste

Porsche kommt mit dem neuen Macan S Diesel sowie den beiden Plug-in Hybriden Cayenne und Panamera zu Firmenauto des Jahres.

In Rust haben Fuhrparkmanager die exklusive Möglichkeit, zwei Porsche-Hybride mit Nachladefunktion sowie einen sportlichen Turbodiesel zu testen. Letzterer steckt im nicht minder dynamischen SUV Macan. Der kleine Cayenne-Bruder ist die fünfte Baureihe aus Zuffenhausen und technisch verwandt mit dem Audi Q5. Zwei Drittel aller Komponenten hat Audi entwickelt, darunter auch den Allradantrieb.

Die Kraftquelle unter der flachen Macan-Motorhaube, ein Dreiliter-V6-Diesel mit 258 PS, stammt hingegen aus dem Ingolstädter Baukasten. Satte 580 Newtonmeter Drehmoment stemmt der Motor auf die Kurbelwelle und beschleunigt den Macan in 6,3 Sekunden auf 100 km/h. Mit optionalem Sport Chrono-Paket sind es sogar zwei Zehntel weniger. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h und er genehmigt sich im Schnitt 6,1 Liter.

Cayenne S E-Hybrid und Panamera S E-Hybrid

Als alternative, rollende Sparmaßnahme für die Chefetage bietet Porsche das große SUV Cayenne sowie die Sportlimousine Panamera auch als Vollhybriden an. Beide können externen Strom nachladen und arbeiten grundsätzlich mit der identischen Technik. Der durch einen Kompressor aufgeladene V6-Benziner leistet 333 PS und die E-Maschine bringt weitere 95 PS mit. Beim Cayenne S E-Hybrid hat sich die Leistung der E-Maschine im Vergleich zu seinem Vorgänger, der noch ohne Plug-in-Funktion auskommen musste, verdoppelt. Der Energiegehalt der Lithium-Ionen Akkus hat sich sogar mehr als versechsfacht. Er beträgt aktuell 10,8 Kilowattstunden – das sind nochmals 1,4 kWh mehr als im Panamera Plug-in-Hybriden.

Mit dem Plus an Power gleicht Porsche das höhere Gewicht des SUV von knapp 2,4 Tonnen mitsamt seinen höheren Fahrwiderständen aus. Die wassergekühlten Batterien befinden sich im Kofferraumboden und die elektrische Reichweite liegt sowohl beim Cayenne S E-Hybrid wie auch beim Panamera S E-Hybrid bei maximal 36 Kilometern. Im Gegensatz zum Allrad-Cayenne werden beim Panamera Hybriden ausschließlich die Hinterräder angetrieben.

Weitere Unterschiede ergeben sich zudem bei den Fahrleistungen: Der Panamera sprintet mit 5,5 Sekunden fast eine halbe Sekunde flotter auf Tempo 100, seine elektrische Höchstgeschwindigkeit liegt mit 135 km/h um zehn km/h höher und auch bei der Endgeschwindigkeit ist die Sportlimousine mit Tempo 270 gut 30 km/h schneller als das SUV. Marginal sind die Unterschiede hingegen beim Verbrauch: Während der Cayenne S-E Hybrid im Normzyklus 3,4 Liter konsumiert, sind es beim Panamera nur 3,1 Liter.

Autor

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Porsche

Datum

3. April 2015
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