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Shell-Tankstellen: Luftverkauf nun an 100 Stationen

Druckluft für Autoreifen gibt es meistens umsonst. Nun aber steigt die Zahl der Shell-Tankstellen, an denen sie etwas kostet.

Außendienstler müssen künftig an weiteren Shell-Tankstellen für Reifenluft bezahlen. Der Mineralölkonzern weitet sein Pilotprojekt auf 100 Stationen in West- und Süddeutschland aus. Die ersten Tests an 20 Tankstellen in Nordrhein-Westfalen ist dem Unternehmen zufolge positiv gelaufen. Dort fällt seit 2011 ein Euro für die Nutzung des Druckluftkompressors an. Das Überprüfen des Reifendrucks ist jedoch immer kostenlos.

Laut Shell schätzen die Kunden Sauberkeit, Zuverlässigkeit und Genauigkeit der neuen Regelung. Zudem könnten die großen Automaten – anders als die konventionellen Handgeräte – nicht entwendet werden. Sollte sich auch der erweiterte Pilotversuch als erfolgreich herausstellen, könnte Luft bald an allen 2.200 deutschen Tankstellen des Konzerns kostenpflichtig werden.

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ADAC

Datum

21. Januar 2013
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