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Sixt: Neue Investitionen, weniger Gewinn

Mit einem Konzernergebnis vor Steuern (Ebit) von 118,6 Millionen Euro hat der nach eigenen Angaben größte deutsche Autovermieter das Bilanzjahr 2012 abgeschlossen.

Mit einem Konzernergebnis vor Steuern (Ebit) von 118,6 Millionen Euro hat der nach eigenen Angaben größte deutsche Autovermieter das Bilanzjahr 2012 abgeschlossen. Zwar konnte der Rekordwert des Vorjahres (138,9 Millionen Euro) nicht erreicht werden, dennoch zählt der Konzern zu den profitabelsten seiner Branche. Der operative Konzernumsatz stieg um 3,9 Prozent. Einer der Hauptgründe war dabei das dynamisch wachsende Auslandsgeschäft in der Autovermietung. Insgesamt stiegen die Vermietungserlöse um 6,5  Prozent auf 953,7 Millionen Euro. Das Leasinggeschäft  erreichte 382,9 Millionen Euro und blieb damit leicht unter dem Vorjahreswert von 393,5 Millionen Euro.

Weniger Gewinn als im Vorjahr

Als Gewinn nach Steuern bleiben dem Sixt-Konzern 79,2 Millionen Euro. Das sind 18,7 Prozent weniger als im Vorjahr (97,5 Millionen Euro). Das liege vor allem an folgenden Faktoren: Nachlassende Nachfrage im Vermietgeschäft in einem zunehmend schwierigeren Konjunkturumfeld in Europa bei weitgehend stabilen Vermietpreisen; Anlaufkosten für Wachstumsinitiativen, etwa den Aufbau des Carsharing-Angebots Drive Now; Erhöhung der operativen Kosten.

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Sixt

Datum

14. März 2013
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