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Sixt/Rossmann: Rundfunkbeitrag auf Kosten der Flottenbetreiber

Studie von Sixt und Rossmann beweist, dass die Rundfunkanstalten bis 2016 mindestens 3,2 Milliarden Euro mehr einnehmen.

Die Autovermietung Sixt und die Drogeriemarktkette Rossmann legen nun im Zuge ihrer Klage vor den Verwaltungsgerichten gegen den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag gemeinsam ein unabhängiges Gutachten vor. Das Ergebnis der beauftragten DICE Consult Beratungsgesellschaft: Selbst bei konservativen Annahmen und zurückhaltender Berechnung können die Rundfunkanstalten mit Zusatzeinnahmen von mindestens 3,2 Milliarden Euro in der laufenden Beitragsperiode (2013 bis 2016) rechnen, also mindestens 800 Millionen Euro pro Jahr. Bereits im November 2012 hatte Rossmann zudem beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof eine entsprechende Popularklage eingereicht. Grund: Für beide Unternehmen erhöhen sich die Rundfunkbeiträge durch die Reform der Rundfunkfinanzierung in erheblichem Umfang.

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Ford

Datum

12. März 2014
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