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Skoda Rapid Facelift (2017): Update für den Golf-Gegner

Seit 2012 bietet Skoda mit dem Rapid eine günstigere Alternative zum VW Golf an. Nun erhält der Kompakte ein erstes Lifting.

Skoda liftet den Rapid. Das kleine Kompaktmodell der tschechischen VW-Tochter erhält eine leicht geänderte Front- und Heckpartie, mehr Technikoptionen und neue Dreizylindermotoren. Premiere feiern Stufenhecklimousine und der "Spaceback" genannte Fünftürer auf dem Genfer Salon (9. bis 19. März).

Erkennbar ist die zur Mitte des Lebenszyklus überarbeitete Version unter anderem an modifizierten Nebelscheinwerfern und einem Chromstreifen am Kühlergrill. Die Heckleuchten sind nun serienmäßig als LEDs ausgeführt und schwarz eingefärbt. Neu auf der Optionsliste finden sich Xenon-Scheinwerfer, WLAN-Hotspot und zwei USB-Ports im Fond.

An Stelle der bisher angebotenen 1,2-Liter-Vierzylinderbenziner finden sich nun zwei Dreizylinder-Turbos mit 95 PS und 110 PS im Angebot. Unverändert im Programm bleiben der 1,4-Liter-Turbobenziner mit 125 PS sowie die beiden Diesel mit 1,4 beziehungsweise 1,6 Litern Hubraum und 90 PS beziehungsweise 116 PS.

Preise für den gelifteten Rapid nennt Skoda noch nicht. Der Fünftürer kostet aktuell ab 13.100 Euro netto, der Viertürer ist 100 Euro teurer.

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Skoda

Datum

27. Februar 2017
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