Transporter, Leasing Zoom

Transporter-Leasing: Den Bedarf richtig ermitteln

Wer weiß, was er braucht, kann Angebote besser vergleichen

Während beim Pkw-Leasing das Markenimage die Hauptrolle spielt, dreht sich bei der Auswahl des optimalen Transporters alles um den Nutzwert. Hilfreich für die richtige Beschaffungsentscheidung ist es deshalb, vorab ein Einsatzprofil mit dem genauen Bedarf zu erstellen. Damit aus der Vielzahl der Transporter-Angebote dann auch das passende gewählt wird, ist fachliche Beratung notwendig. Schließlich soll Flexibilität für die Bewältigung der logistischen Aufgaben den Ausschlag geben.

Für die optimale wirtschaftliche Lösung kann bereits ein Wechsel auf Importmarken mit den gleichen Leistungen helfen, der spürbare Kosteneinsparungen bringt. Markenunabhängige Gesellschaften tun sich hier in der Beratung manchmal leichter als Herstellergesellschaften, da sie neutral die Kundenbelange in den Vordergrund stellen und weniger eine bestimmte Hausmarke.

Flexibel ist es auch, wenn Innenausbauten von einem Fahrzeug in das nächste übernommen werden können. Die Regaleinbauten der großen Hersteller wie Bott oder Sortimo eignen sich in der Regel für die Karosserien verschiedener Transportertypen. Ein dazu passend gestalteter Leasingvertrag bildet dies situativ ab.

Auch die Schadenbewertung am Ende des Leasingvertrags erfordert Flexibilität, denn Transporter unterliegen völlig anderen Nutzungsbedingungen als Pkws. Hier sollte der Leasinggeber nach speziellen Transporterkriterien bewerten: Schrammen, Kratzer oder Verformungen in der Innenverkleidung des Laderaums, Abrieb auf der Ladekante oder Schrammen und Kratzer auf dem Ladeboden gelten noch als normale Abnutzung.

Datum

18. Juli 2011
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