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Volvo bei Firmenauto des Jahres 2017: Jetzt die neuen Schweden-Modelle Probe fahren

Mit kühlem Nordlicht-Design und sparsamen Vierzylinder-Motoren holt Volvo zum großen Schlag im Flottenmarkt aus. Überzeugen Sie sich selbst bei ausgiebigen Testfahrten an der Ostsee.

Die aktuelle Formensprache von Volvo orientiert sich am XC90, den die Schweden 2015 neu auflegten. Das Design ist modern und schlicht. Der Kühler sticht mit großen vertikalen Chromstreben aus der wuchtigen Front hervor. Mit an die Ostsee bringen die Schweden das Kombimodell V90 D4 mit 190 PS, den XC90 D5 mit 235 PS samt Allradantrieb und den brandneuen XC60 D4 mit.

Neuer V90 als Konkurrenz zu deutschen Premium-Marken

Der V90 zielt im Flottenmarkt auf die deutsche Premiumkonkurrenz Audi A6, BMW 5er und Mercedes E-Klasse. Mit einem Kofferraumvolumen von maximal 1.526 Liter hat der Schwede ausreichend Platz für den Alltagsbedarf.

Ein Highlight des neuen Volvo ist der Pilot Assist. Wobei die Fahrhilfe nicht wörtlich als Autopilot verstanden werden darf, bei der sich der Fahrer zurücklehnt und die Hände vom Steuer nimmt. Er unterstützt viel mehr beim Lenken, was vor allem Vielfahrer in entspannteren Oberarmmuskeln feststellen werden. Der Pilot Assist ist wie einige andere Sicherheits-Features serienmäßig.

Der XC90 gibt die Richtung vor

Der aktuelle XC90 steht seit 2015 in neuem Look bei den Händlern. Die zweite Generation des SUV ist im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich gewachsen, von 4,81 auf 4,95 Meter. Damit konkurriert das Schweden-Flaggschiff mit dem Audi Q7 und dem Mercedes GLS. Er war der Vorreiter für das neue Design von Volvo und gefällt mit großem Infotainment in Form eines Touchscreen im Tablet-Format sowie neuen Assistenzsystemen.

Passé sind übrigens auch die Zeiten der Fünf-, Sechs- und Achtzylindermotoren. PS-verwöhnte Dienstwagenfahrer müssen zum Plug-in Hybriden greifen, der die per Kompressor aus einem aufgeladenen Vierzylinder gekitzelten 320 PS mit einem 87 PS starken E-Motor koppelt.

Marktstart des XC60 kurz vor Firmenauto des Jahres

Erst wenige Wochen vor Beginn von Firmenauto des Jahres kommt das Mittelklasse-SUV XC60 auf den Markt. Das Motorenangebot und der Innenraum sind weitestgehend aus den anderen Modellen bekannt. Jedoch ist der XC60 derzeit ausschließlich als Allradfahrzeug zu haben. Anders als beim großen XC90 verzichtet Volvo auf eine Frontantriebsvariante. 

Der Seitenaufprall ist übrigens einer der wenigen Unfälle, den der Volvo kaum verhindern kann. Ansonsten setzt Volvo mit dem XC60 wieder einmal Maßstäbe in Sachen Sicherheit: Die Road Edge Detection schützt vorm Abkommen von der Straße, das City-Safety-System hilft, Auffahrunfälle mit anderen Fahrzeugen und Kollisionen mit Fußgängern und Wildtieren zu vermeiden – erstmals greift hier auch ein Lenkassistent ein, der automatisch eingreift und versucht auszuweichen, wenn ein Unfall ansonsten unvermeidbar ist. Neu ist auch die sogenannte Oncoming Lane Mitigation, die die Gefahr von Unfällen mit entgegenkommenden Autos reduzieren soll: Der Volvo greift auch hier durch eigenständiges Lenken ins Geschehen ein, wenn das Auto droht, auf die andere Spur abzudriften; gleiches gilt, wenn er beim Spurwechsel den Tot-Winkel-Warner missachtet.

Sie möchten ebenfalls bei Firmenauto des Jahres als Testfahrer teilnehmen? Dann sichern Sie sich jetzt einen Platz und melden sich hier an.

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Autor

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Volvo

Datum

6. April 2017
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