Volvo V90 Cross Country 7 Bilder Zoom

Volvo V90 Cross Country: Schick gekleidet über Stock und Stein

Der Volvo XC70 war einer der ersten offroadtauglichen Kombis. Der Nachfolger basiert auf dem V90 und hat mehr Power.

Ein SUV als Firmenwagen ist nicht jedermanns Sache. Wenn stattdessen ein geländetauglicher Kombi als Dienstwagen her soll, wurde man bisher bei Volvo tauglich. Nun wird der XC70 vom V90 Cross Country abgelöst.

Die Schlechtwege-Variante des Businessklassen-Kombis V90 verfügt über eine um sechs Zentimeter höher gesetzte Karosserie und diverse Anbauteile im Geländewagen-Look. Dazu zählen ein Unterfahrschutz an Front und Heck, Beplankungen an den Fahrzeugflanken und eine spezielle Dachreling. Als Dreingabe wartet das Cross-Country-Modell mit einer umfangreichen Serienausstattung auf, zu der auch Allradantrieb zählt.

Das Motorenprogramm umfasst zunächst zwei Diesel und zwei Benziner. Basis-Triebwerk ist ein 2,0-Liter-Selbstzünder mit 190 PS, der mit einem Normverbrauch von 5,1 Litern gleichzeitig die genügsamste Wahl ist. Darüber rangiert eine Ausführung mit 235 PS. Der aufgeladene Benziner ist ebenfalls zwei Liter groß und leisten in der Turboversion 254 PS, mit zusätzlichem Kompressor 320 PS. In den beiden Vorgänger-Generationen war bei maximal 304 PS Schluss.

In Sachen Nomenklatur führt der V90 Cross Country die neue Benennungslogik von Volvo konsequent fort. Trug der Vorgänger noch die Buchstabenkombination "XC", ist diese nun den "echten" SUV-Modellen der Marke vorbehalten. Die Offroad-Ableger von Limousinen oder Kombis heißen nun einheitlich "Cross Country". Preise für das neue Modell nennen die Schweden noch nicht, den Vorgänger gab es mit vergleichbarem Antrieb zuletzt ab rund 39.500 Euro netto.

Autor

Foto

Volvo

Datum

19. September 2016
5 4 3 2 1 0 5 0
Kommentare
Kostenloser Newsletter
Newsletter Small

+++ Alle Tests +++
+++ Alle News +++

Und immer bequem und kostenlos per E-Mail.

  • Alle Bereiche
  • Branche
  • Auto
  • Management
  • ecoFleet
  • Recht/Steuer
  • Service
  • Firmenauto des Jahres